Author Archives: sfietze

WORKSHOP “Projektmanagement in der Forschung” in WEIMAR

Die Anwendung von Projektmanagement ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor bei der Durchführung von Forschungsprojekten und Dissertationen und stellt eine wichtige Kernkompetenz für die weitere Karriere in Wissenschaft und Industrie dar. Junge Wissenschaftler und Promivierende haben häufig folgende Fragen:
– Wie kann ich mein Forschungsvorhaben oder meine Dissertation planen? Für welche Zeiträume plane ich? Wie kann ich planen und gleichzeitig flexibel bleiben?
– Was muss ich tun, um meinen Plan auch einzuhalten? Wie überprüfe ich meinen Fortschritt? Wie bleibe ich am „Roten Faden“?
– Wie gehe ich mit Problemen und Störungen um? Was ist, wenn alles länger dauert? Wenn es Störungen von außen gibt?
– Wie funktioniert die Teamarbeit im Projekt? Was tue ich, wenn andere Ihre Termine nicht einhalten?
– Wie kann ich die Zusammenarbeit mit meinem Betreuer oder Professor verbessern? Welche Unterstützung kann ich erwarten?
– Was tue ich, wenn andere Aufgaben mich von meiner eigenen Forschung ablenken? Wie gehe ich mit mehreren Projekten gleichzeitig um?

Zielgruppe: Doktoranden und Post-Docs

Ziel und Nutzen des Workshops:
Sie lernen die Grundsätze des Projektmanagements kennen und erhalten praktische Anwendungstipps für Ihre Forschungsprojekte. Für einen direkten Praxisbezug werden im Workshop ausgewählte Projektmanagement-Methoden auf Ihre Dissertationen und Forschungsprojekte angewendet. So können Ihre Fragen konkret und am Beispiel beantwortet und Lösungsalternativen angeboten werden.

Inhalte des Workshops:
1) Übersicht und Grundlagen des Projektmanagements
2) Zieldefinition und Planung (Zieldefinition der Dissertation oder des Forschungsprojektes; Stakeholder- und Risikoanalyse; Terminplanung, Meilensteine, Zeitpuffer; Flexible Planung bei dynamischen Projekten und das Einplanen von Freiräumen)
3) Prioritäten setzen und Zeitmanagement verbessern (Prioritäten setzen; Verfügbare Arbeitszeit auf die verschiedenen Arbeitsbereiche aufteilen; Freiräume schaffen, auch für Privates; Tipps gegen Perfektionismus und Aufschieberitis; Tages- und Wochenplanung optimieren)
4) Projektdurchführung und -steuerung (Monitoring des Fortschritts und Projektsteuerung bei Planabweichungen; Umgang mit Änderungen im Projekt und Unvorhergesehenem; Was tun in Krisen oder bei Problemen, oder, wenn alles viel zu lange dauert?)
5) Die Zusammenarbeit mit anderen (Klärung gegenseitiger Erwartungen (z.B. mit dem Betreuer, anderen Universitäten, Kooperationspartnern, Industriepartner); Unterschiedliche Zielvorstellungen erkennen und „verhandeln“; Rollenklärung und Verantwortlichkeiten bei Forschungsteams; Vorgehensweise und Arbeitsmethodik im Workshop)

Der Workshop ist sehr praxisbezogen und orientiert sich an den aktuellen Forschungsvorhaben (Fallbeispielen) der Teilnehmenden und deren Fragestellungen. Daher werden die oben genannten Inhalte teils auf die Bedürfnisse angepasst. In Gruppenarbeit werden anhand einzelner Vorhaben beispielsweise Ziele und Rahmenbedingungen der Promotion oder eines größeren Forschungsprojektes diskutiert, Terminpläne erarbeitet und deren realistische Umsetzbarkeit geprüft. Typische Problemfälle bei dem Management von Dissertationen und Forschungsprojekten werden diskutiert. Hierzu gehören beispielsweise das Setzen von Prioritäten, die Zusammenarbeit mit dem Professor / der Professorin bzw. anderen involvierten Personen, Motivation und der Umgang mit Phasen der Promotion oder des Forschungsprojektes. Trainerinputs und Aktivphasen finden abwechselnd statt, so dass das Gelernte direkte Anwendung findet.

Wann? 29.09.2017 10:30 Uhr – 30.09.2017 16:00 Uhr
Wo? Management Akademie Weimar (Villa Ingrid), Gutenbergstr. 1 in 99423 Weimar
Teilnahmegebühr: 499 EUR zzgl. MwSt.
Weitere Infos und Anmeldung unter: http://www.management-akademie-weimar.de/veranstaltungen-2/

Über die Trainerin:
Frau Dr. Sandra Dierig ist Unternehmensberaterin mit dem Schwerpunkt Projektmanagement. Sie arbeitet mit mittelständischen und großen Unternehmen, trainiert Projektleiter und Projektteams und berät Unternehmen bei der Optimierung ihrer unternehmensweiten Projektmanagement-Prozesse. Ihre Seminare für Doktoranten und Post-Docs, die sie seit über 10 Jahren in verschiedenen Universitäten anbietet, sind auf die akademischen Rahmenbedingungen und die Anforderungen der Wissenschaftler angepasst. Als ehemalige Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachgebiet Projektmanagement der Universität Kassel kennt sie die Anforderungen an Doktoranden und Post-docs und die Rahmenbedingungen des universitären Umfelds. Frau Dr. Dierig ist Diplomingenieurin mit Zusatzqualifikationen im Internationalen Management und Business Coaching. Ihre Doktorarbeit verfasste sie zum Thema: „Projektkompetenz im Unternehmen entwickeln“.

Sprech-und Präsentationstraining für Doktoranden (in WEIMAR)

600 Poster in einem Raum – warum sollte man gerade Ihnen zuhören? Sie stehen vor der Herausforderung, komplexe und hochspezifische Themen nicht nur kurz und stringent, sondern vor allem überzeugend und ansprechend präsentieren zu müssen. Hier gilt: Bringen Sie nicht möglichst viel Inhalt in wenig Zeit unter. Heben Sie stattdessen stichhaltig und überzeugend und, ja, auch unterhaltsam die Stärken Ihrer Arbeit hervor. Führen Sie schlüssig durch Ihre Arbeit, das Experiment, die Studie. Woran liegt es, dass man anderen zuhört und Ihnen (noch) nicht? Überzeugendes Auftreten entsteht vor allem durch sprecherische Präsenz. Kraftvolles, präsentes und stringentes Sprechen ist erlernbar.

Dieser Workshop bietet Ihnen die einmalige Verbindung von Sprech- und Präsentationstraining und damit eine umfassende Vorbereitung nicht nur auf Posterpräsentationen. Vermittelt wird, neben theoretischen Einblicken, vor allem praktisches Wissen. Neben Grundregeln für den richtigen Gebrauch Ihrer Stimme lernen Sie, was Sie beim eigenen Vortrag beachten sollten und erhalten eine Rückmeldung, wie Ihre Zuhörer Sie erleben. Sie erhalten das Rüstzeug, Ihre Präsentation wirkungs- und eindrucksvoll zu gestalten. Sie werden sensibilisiert für eigenes und fremdes Kommunikationsverhalten.

Workshopinhalte:
– Präsenztraining – was ist individuelle Präsenz?
– Körpersprache und Sprechwirkung
– Stimme und Sprechweise
– Einsatz der Sprechausdrucksmittel (Sprechmelodie, Sprechtempo, Lautstärke, Akzentuierung, Deutlichkeit)
– Vorbereitung von Präsentationen
– Stilistische Ebenen, Wortwahl, und Satzstrukturen
– Den Vortrag zielführend beginnen, gestalten und abschließen
– Anschaulich und lebendig: Rhetorische Stilmittel
– Nutzung von Präsentationsmedien?
– Umgang mit Lampenfieber
– Hörerführung und Aufmerksamkeitslenkung
– Souveräner Umgang mit skeptischem Publikum

Methoden:
– Fundierte theoretische Grundlagen, zahlreiche Übungen und Videofeedback.
– Arbeit in Gruppe und Kleingruppe

Ablauf:
Tag I:
– Willkommen und Herausforderungen
– Theoretische Grundlagen
– Analyse Ihrer dreiminütigen Posterpräsentation mit Videofeedback
– Festlegung Ihrer persönlichen Schwerpunkte für die Weiterarbeit
– Übungen zum Thema Stimme und Präsenz, Rhetorik und Präsentation in Gruppe und Kleingruppe

Tag II:
– Vertiefung der Übungen
– Übung am Poster mit Sofortfeedback
– Erneute Präsentation mit Videofeedback und Auswertung
– Gemeinsame Reflexion der eigenen Schwerpunkte und Ausblick auf individuelle Weiterarbeit

Wann? Montag, den 18.09.2017 09.00 Uhr – Dienstag, den 19.09.2017 17.00 Uhr
Wo? Management Akademie Weimar (Villa Ingrid), Gutenbergstraße 1, 99423 Weimar
Teilnahmegebühr: 450 EUR zzgl. MwSt. (= 535,50 EUR brutto)
Weitere Infos und Anmeldung unter: www.management-akademie-weimar.de/veranstaltungen-2/

Durch die Veranstaltung führt: Eva-Maria Ortmann (Sprechwissenschaftlerin M.A., Sängerin)
Sie arbeitet als Stimm- / Rhetoriktrainerin und Gesangslehrerin in Medien, Wirtschaft, Lehre und Schauspiel: Seit mehreren Jahren hat sie eine Lehrtätigkeit an der Universität Erfurt und der Friedrich-Schiller-Universität Jena im Fach Sprech- und Singstimmbildung inne, ebenso lange ist sie Mitarbeiterin des Instituts für Sprechbildung Weimar. Sie trainiert Mediensprecher und ist seit 2004 Sprechtrainerin beim Radiosender „Antenne Thüringen“. Zu ihrer Arbeit als Trainerin kommt eine Tätigkeit als freischaffende Sängerin und Sprecherin. Sie moderiert Kongresse, Konzerte und Galaabende.

Weiterbildungen und Qualifikationen:
– 2015/16 zweijährige Ausbildung Funktionale Stimmarbeit bei Michael Heptner „Die Heptner-Methode“
– weiterführende Gesangsstudien bei Marietta Zumbült und Martin Ulrich
– 2008 Accelerated Learning nach Dave Meier
– 1996-2004 Studium der Sprechwissenschaften/Phonetik/Auslandsgermanistik/Romanistik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, 2004 Magistra A.
– 1992-96 Gesangstudium an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar

Management Revue – Socio-Economic Studies – Special Edition: Human Resources, Labour Relations and Organizations. A European Perspective

Special Edition
management revue – Socio-Economic Studies

Human Resources, Labour Relations and Organizations – A European Perspective
http://www.nomos-shop.de/29502

Contents
Wenzel Matiaske & Simon Fietze
Introduction

Wolfgang Mayrhofer, Chris Brewster
European Human Resource Management: Researching Developments over Time

Paul Boselie
A Balanced Approach to Understanding the Shaping of Human Resource Management in Organisations

Erik Poutsma, Paul E. M. Ligthart, Roel Schouteten
Employee Share Schemes in Europe. The Influence of US Multinationals

Ingo Singe, Richard Croucher
US Multi-Nationals and the German Industrial Relations System

Walther Müller-Jentsch
Trade Unions in a Civilized Market Economy

Stefan Kirchner
Embedded Flexibility Strategies and Diversity within National Institutional Frameworks: How many Flexibility Profiles are in the German Model?

Dudo von Eckardstein, Stefan Konlechner
Employer Behavior: Human Resource Management Research and Teaching in Germany and Austria

Wenzel Matiaske
Pourquoi pas? Rational Choice as a Basic Theory of HRM

Jörg Freiling
RBV and the Road to the Control of External Organizations

Werner Nienhüser
Resource Dependence Theory – How Well Does It Explain Behavior of Organizations?

Kirsten Foss, Nicolai J. Foss
The Next Step in the Evolution of the RBV: Integration with Transaction Cost Economics

Reminder: 11th International Research Workshop – Methods for PhD (10 – 15 September 2017)

We still have some vacancies! Check our website for further information: http://www.phd-network.eu/irws/registration/

11th International Research Workshop – Methods for Ph
10–15 September 2017
Akademie Sankelmark, Flensburg (Germany)
University of Southern Denmark, Kolding (Denmark)

PROGRAMME
PARALLEL MORNING SESSION 1 (11 – 13 September 2017@Akademie Sankelmark)

PARALLEL AFTERNOON SESSION 2 (11 – 13 September 2017@Akademie Sankelmark)

PARALLEL SESSION 3 (14 September 2017@SDU Kolding)

WORKSHOP COMMITTEE:

  • Wenzel Matiaske, Helmut-Schmidt-University
  • Simon Fietze, University of Southern Denmark
  • Heiko Stüber, Institute for Employment Research

FEES & REFUGEE SCHOLARSHIPS

469 Euro (with accommodation and meals)
299 Euro (without accommodation, lunch and dinner are included)

We are offering up to three funded scholarships to support refugee postgraduate students from Germany. Full details including eligibility criteria and how to apply for a scholarship can be found on the workshop website.

It is possible to get a certificate on 5 credit points (according to the European Credit Transfer System).

CONTACT & REGISTRATION

For any questions don’t hesitate to contact the workshop committee (irwsnetwork@gmail.com).
Please register for the workshop on the workshop website.

ORGANIZERS

  • Helmut-Schmidt-University/University of the FAF Hamburg, Faculty of Economics and Social Sciences
  • Institute for Employment Research (IAB), The Research Institute of the Federal Employment Agency in Nuremberg
  • University of Southern Denmark, Department of Entrepreneurship and Relationship Management
  • Akademie Sankelmark im Deutschen Grenzverein e.V.
SUPPORTERS
  • University of Southern Denmark, Department of Environmental and Business Economics
  • Europa-Universität Flensburg
  • University of Hamburg, Faculty of Economics and Social Sciences
  • University of Hamburg, School of Business
  • Leuphana University Lüneburg, Faculty of Economics
  • Werkstatt für Personal- und Organisationsforschung e.V.
  • German Socio-Economic Panel Study (SOEP) at the DIW Berlin
  • Hans-Boeckler-Foundation

MREV – Call for Papers: Corporate responsibility: In the dilemma between trust and fake?

Guest Editors:
Simon Fietze, University of Southern Denmark
Wenzel Matiaske, Helmut-Schmidt-University/University of the Federal Armed Forces Hamburg (Germany)
Roland Menges, Technical University Clausthal (Germany)

Special Issue

Trust is the currency that creates markets. This is knowledge of the merchants at the latest since modern markets have emerged along the medieval trade routes. Quality and reliability in the business are also building blocks of trust and the assumption of responsibility for the social and ecological consequences of entrepreneurial activity. Whether the latter should be integrated into social and legal relations and norms in the form of voluntary corporate responsibility, has been the subject of economic discussion since the beginnings of the discipline and since the separation of the spheres of economic and moral action in the Scottish moral economy.

Over the past decades, both supra-national organisations such as the UN and the EU have been focusing on soft law – from the global compact through the AA1000 to the Green Paper of the EU Commission – as well as the national states, to promote social and environmental responsibility for companies in the age of globalisation. These initiatives have led to lively activities and debates both in the business world and in different scientific disciplines. For companies, it has now become a “fashion” to campaign social and ecological responsibility using the concept of “Corporate Social Responsibility”. This commitment has meanwhile led to the fact that CSR activities should partly contribute to value creation instead of aligning them with corporate objectives and values. Such a development leads to the loss of trust and the assumption of responsibility becomes a “fake”.

Against this backdrop, some of the social and economic observers remained sceptical, advocating tougher legal norms or fiscal implications. Finally, lawyers pointed out that (successful) standardisations often develop not only from the “top” but also from the “bottom”, i.e. they emerge from the action routines of the economic actors as emergent effects. However, not only the recent scandals – from the ENRON case to the VW case – raise questions about the effectiveness of co-operative self-commitment as well as external control.

Moreover, corporate responsibility is related to the concept of consumer responsibility. Whereas market-optimists believe that reliable changes in consumption patterns rely on responsible individual action, more market-skeptics warn of a counterproductive “privatisation of sustainability”.

In this light, this special issue will be on theoretical and empirical contributions to the topic “Corporate responsibility: In the dilemma between trust and fake?” from economic, sociological, (economic) historical and legal perspectives. Possible topics are:

  • Economic and history of ideas cases and questions of corporate responsibility
  • The “pseudo” corporate responsibility
  • Organisational and sociological theories and findings on corporate responsibility
  • Theory and empiricism of the audit
  • Theoretical and empirical studies on consumer responsibility
  • Criminal law considerations for corporate actors
  • Institutional factors of corporate responsibility
  • The trust of social entrepreneurship

This is not an exhaustive list.

Deadline
Full paper for this special issue of management revue must be submitted by September 30th, 2017. All contributions will be subject to a double-blind review. Papers invited to a ‘revise and resubmit’ are due January 31st, 2018. Please submit your papers electronically via the online submission system using ‘SI Corporate Responsibility’ as article section.

Hoping to hear from you!
Simon Fietze
Wenzel Matiaske
Roland Menges

Management Revue – Socio-Economic Studies – Vol. 28, No. 2

2nd Issue 2017
Management Revue – Socio-Economic Studies, Volume 28

Open Issue

Contents

Gerd Grözinger, Marlene Langholz-Kaiser & Doreen Richter
Regional Innovation and Diversity: Effects of Cultural Diversity, Milieu Affiliation and Qualification Levels on Regional Patent Outputs

Mareike Adler & Anna K. Koch
Expanding the Job Demands-Resources Model to Classify Innovation-Predicting Working Conditions

Stefan Gröschl & Patricia Gabaldon
Leading Resistance to Doing Business as Usual

Albert Martin & Wenzel Matiaske
Absenteeism as a Reaction to Harmful Behavior in the Workplace from a Stress Theory Point of View

Wenzel Matiaske
Introduction: Echoes of an Era – A Century of Organisational Studies

Søren Voxted
100 years of Henri Fayol

Call for Papers

Entrepreneurship and Managerialization in SMEs and family firms
Submission deadline: 31 July 2017

Corporate responsibility: In the dilemma between trust and fake?
Submission deadline: 30 September 2017

Echoes of an Era – A Century of Organisational Studies
Submission deadline: 31 December 2017

Forthcoming Issues

Digital Working Life
Guest Editors: Mikael Ottoson & Calle Rosengren (Lund University, Sweden), Doris Holtmann & Wenzel Matiaske (Helmut-Schmidt-University, Hamburg, Germany)

MREV – Call for Papers: Echoes of an Era – A Century of Organisational Studies

Managing Editor:
Wenzel Matiaske, Helmut-Schmidt-University Hamburg (Germany)

Hundred years ago, Henri Fayols “Administration Industrielle et Générale”, a milestone in the history of organisational thought, was published. This centenary motivates the editors of the management revue to launch a stream on the history of organisational studies. In the forthcoming volumes, and rather on an infrequent basis, we would like to publish contributions which not only introduce the reader to one or several, interrelated seminal works of organisational theory but also provide accompanying commentaries and an analysis of their history of effects.

The reason for this format is, given our discipline’s forgetfulness of history, to provide orientation, which not only serves teaching and young management scholars. While reference to classic thought contributes to scientific advancement in other fields of the social sciences, in our field some research issues are being addressed repeatedly – without putting the associated arguments and findings in an adequate historical context. In this respect, addressing the history of thought should be understood as a contribution to the advancement of management research.

We would like to avoid a strict delimitation of the era being addressed. Contributions on contemporaries of Fayol like Frederik Winston Taylor, Frank B. and Lillian Gilbreth or Henry L. Gantt und Karol Adamiecki are as welcome as contributions are on Fayol’s predecessors or successors. By no means we are exclusively committed to the “engineers of the organisation”; economists, legal scholars and particularly the labour science community and psychologists should also be given due attention. A temporal upper boundary shall nevertheless be the 1970s, when, most notably induced by Alfred D. Chandler, strategic management and the reflection on it started to thrive.

This stream will be open to submissions until the end of 2017 in the first place. It will be maintained and edited by Wenzel Matiaske (Helmut-Schmidt-University Hamburg, Germany). Submissions shall accord with the formatting guidelines of the management revue. Please submit your manuscripts electronically via our online submission system using “Stream Echoes of an Era” as article section.

Looking forward to your contribution!
Wenzel Matiaske

 

Universität Hamburg: Zwei wissenschaftliche Mitarbeiter/innen (Strategisches Management)

Fakultät/Fachbereich: Betriebswirtschaft
Seminar/Institut: Lehrstuhl für Strategisches Management (Prof. Dr. Nicola Berg)

Ab dem 01. Juli 2017 (oder nach Vereinbarung) sind zwei Stellen einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters gemäß § 28 Abs. 1 HmbHG* zu besetzen.

Die Vergütung erfolgt nach der Entgeltgruppe 13 TV-L. Die wöchentliche Arbeitszeit entspricht 75% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit.**

Die Befristung erfolgt auf der Grundlage von § 2 Wissenschaftszeitvertragsgesetz. Die Befris-tung ist vorgesehen für die Dauer von zunächst drei Jahren.

Die Universität strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden im Sinne des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

Aufgaben:
Zu den Aufgaben einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines wissenschaftlichen Mitarbeiters gehören wissenschaftliche Dienstleistungen vorranging in der Forschung und der Lehre. Es besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterbildung, insbesondere zur Anfertigung einer Dissertation, hierfür steht mindestens ein Drittel der jeweiligen Arbeitszeit zur Verfügung.

Aufgabengebiet:
Das Aufgabengebiet dieser Stelle umfasst die Mitwirkung an Lehrveranstaltungen im Umfang von 3 Semesterwochenstunden bei 0,75% der regulären Arbeitszeit, die Planung und Durchführung von Forschungsprojekten, die Mitarbeit an Publikationen und die Kooperation mit Partnern aus der Wirtschaft. Geboten werden anspruchsvolle Forschungsarbeiten in einem engagierten Team sowie eine systematische Betreuung Ihres Dissertationsvorhabens.

Einstellungsvoraussetzungen:
Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Hochschulstudiums. Erwartet wird ein Hochschulstudium im Fach Betriebswirtschaftslehre mit einer Vertiefung in den Studienfächern Internationales Management, Strategisches Management oder Personalmanagement. Als Person weisen Sie Teamgeist, Internationalität, Praxiserfahrung und Erfahrungen in theoriegeleiteter-empirischer Forschung auf.

Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberinnen/Bewerbern bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.

Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an Frau Prof. Dr. Nicola Berg (nicola.berg@uni-hamburg.de) oder schauen Sie im Internet unter http://www.bwl.uni-hamburg.de/de/stman nach.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Bewerbungsschreiben, tabella-rischer Lebenslauf, Hochschulabschluss) bis Montag, 01. Oktober 2017 an:
Prof. Dr. Nicola Berg
Universität Hamburg
Fakultät für Betriebswirtschaft
Lehrstuhl für Strategisches Management
Von-Melle-Park 5
D-20146 Hamburg.

* Hamburgisches Hochschulgesetz
** die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt derzeit 39 Stunden

Weitere Informationen

VHB-ProDok: Philosophy of Science (07.-10.11.2017)

Vom 7. bis 10. November 2017 findet unter der Leitung von Prof. Dr. Rolf Brühl (Lehrstuhl für Unternehmensethik und Controlling, ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin) und Prof. Dr. Thomas Wrona (Institut für Strategisches & Internationales Management, Technische Universität Hamburg) ein VHB-ProDok Kurs zum Thema “Philosophy of Science – Foundations and Implications for Research Designs and Research Methods” statt. Ziel des Kurses ist es, die Teilnehmer mit den wesentlichen wissenschaftstheoretischen Strömungen und ihren für die Wissenschaft wesentlichen ontologischen und epistemologischen Positionen vertraut zu machen.

Anmeldungen erfolgen über: http://vhbonline.org/veranstaltungen/prodok/anmeldung/anmeldeformular/
oder Sie senden eine Email an prodok@vhbonline.org

Die Anmeldefrist endet am 31.07.2017. Weitere Informationen finden Sie hier.

VHB-ProDok: Design Science (22.-25.08.2017)

Abstract and Learning Objectives
This class focuses on planning and conducting design science research on Ph.D. level. It is intended to provide state-of-the art methodological competences for all Ph.D. students in business whose research is not solely descriptive/explanatory, but also comprises components where artefacts are purposefully designed and evaluated.

While Design Science Research is very common in Information Systems research, purposeful artefact design and evaluation are found in many other business research fields like, e.g., General Management, Operations Management/Management Science, Accounting/Controlling, Business Education, or Marketing. While Design Science is often conducted implicitly, the methodological discourse in the Information Systems has led to a high level of reflection and to the availability of a large number of reference publications and cases, so that examples and cases will often originate from this domain. It should however be noted that Design Science as a paradigm is applicable and is used in nearly all business research fields. As a consequence, this class is not only part of the Information Systems ProDok curriculum, but intentionally being positioned as cross-domain class.

The goal of the class is to provide Ph.D. students with insights and capabilities that enable them to plan and conduct independent Design Science research. To achieve this goal, students will engage in a number of activities in preparation and during this three-day course, including preparatory readings, lectures, presentations, project work, and in-class discussions. The course format offers an interactive learning experience and the unique opportunity to obtain individualized feedback from leading IS researchers as well as develop preliminary research designs for their own Ph.D. projects.

Date of Event: 22. – 25. August 2017 

Location: Universität St. Gallen 

Lecturer:
Prof. Dr. Jan vom Brocke (Universität Liechtenstein)
Prof. Dr. Robert Winter (Universität St. Gallen)  

Registration: The deadline for registration is 25 July 2017. Please click on the link to open the registration form: http://vhbonline.org/veranstaltungen/prodok/anmeldung/anmeldeformular/ or send an email to prodok(at)vhbonline(dot)org.

Further information