{"id":464,"date":"2020-02-10T10:02:14","date_gmt":"2020-02-10T09:02:14","guid":{"rendered":"http:\/\/hermes.hsu-hh.de\/sowifome\/?p=464"},"modified":"2024-06-19T11:22:40","modified_gmt":"2024-06-19T09:22:40","slug":"neurscheinung-bd-8-2-ueberarbeitete-ausgabe-metanalyse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hermes.hsu-hh.de\/sowifome\/2020\/02\/10\/neurscheinung-bd-8-2-ueberarbeitete-ausgabe-metanalyse\/","title":{"rendered":"Bd. 8 (2. \u00fcberarbeitete Ausgabe) Metanalyse"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-465 size-medium alignleft\" src=\"https:\/\/hermes.hsu-hh.de\/sowifome\/wp-content\/uploads\/sites\/16\/2020\/02\/SoWi-ForMeth-8-212x300.jpg\" alt=\"SoWi ForMeth 8.2\" width=\"212\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/hermes.hsu-hh.de\/sowifome\/wp-content\/uploads\/sites\/16\/2020\/02\/SoWi-ForMeth-8-212x300.jpg 212w, https:\/\/hermes.hsu-hh.de\/sowifome\/wp-content\/uploads\/sites\/16\/2020\/02\/SoWi-ForMeth-8-722x1024.jpg 722w, https:\/\/hermes.hsu-hh.de\/sowifome\/wp-content\/uploads\/sites\/16\/2020\/02\/SoWi-ForMeth-8-768x1089.jpg 768w, https:\/\/hermes.hsu-hh.de\/sowifome\/wp-content\/uploads\/sites\/16\/2020\/02\/SoWi-ForMeth-8-1084x1536.jpg 1084w, https:\/\/hermes.hsu-hh.de\/sowifome\/wp-content\/uploads\/sites\/16\/2020\/02\/SoWi-ForMeth-8-1445x2048.jpg 1445w, https:\/\/hermes.hsu-hh.de\/sowifome\/wp-content\/uploads\/sites\/16\/2020\/02\/SoWi-ForMeth-8-scaled.jpg 1806w\" sizes=\"auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/>Martin Eisend<\/p>\n<h3>Metaanalyse<\/h3>\n<p>Angesichts der stark zunehmenden Zahl von wissenschaftlichen Untersuchungen ist es heutzutage f\u00fcr Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen kaum noch m\u00f6glich, einen \u00dcberblick \u00fcber alle Forschungsergebnisse selbst in einem klar abgegrenzten Forschungsgebiet zu behalten. Auch zu relativ spezifischen Fragestellungen liegen oftmals mehrere Untersuchungen vor, die durchaus mit unterschiedlichen und manchmal sogar widerspr\u00fcchlichen Befunden aufwarten. Hier kommt die Metaanalyse zum Einsatz. Die Metaanalyse ist ein Verfahren, mit dem die statistischen Ergebnisse verschiedener Untersuchungen integriert werden, so dass man ein zusammenfassendes Gesamtergebnis erh\u00e4lt; au\u00dferdem k\u00f6nnen im Rahmen der Metaanalyse die Gr\u00fcnde f\u00fcr die Unterschiede der einzelnen Ergebnisse, die in den verschiedenen Untersuchungen ermittelt wurden, analysiert werden. Dieses Buch gibt eine kompakte Einf\u00fchrung in die Metaanalyse. Die Darstellung orientiert sich an den spezifischen Anforderungen an diese Methode in den Sozialwissenschaften. Das Buch richtet sich an Interessierte, die das Verfahren der Metaanalyse verstehen wollen, um Metaanalysen in der jeweiligen Fachliteratur besser nachvollziehen und interpretieren zu k\u00f6nnen, als auch an Interessierte, die selbst eine Metaanalyse durchf\u00fchren wollen.<\/p>\n<p>Schl\u00fcsselw\u00f6rter: Empirische Generalisierung, Metaanalyse, Effektst\u00e4rke<\/p>\n<p><em>Martin Eisend<\/em> ist Professor f\u00fcr Marketing an der Europa-Universit\u00e4t Viadrina. Seine Forschungsschwerpunkte sind das Verhalten von Konsumenten und Konsumentinnen, Marketingkommunikation und empirische Generalisierungen, insbesondere Metaanalysen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.buchhandel.de\/buch\/Metaanalyse-9783957102676\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Online bestellen<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Martin Eisend Metaanalyse Angesichts der stark zunehmenden Zahl von wissenschaftlichen Untersuchungen ist es heutzutage f\u00fcr Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen kaum noch m\u00f6glich, einen \u00dcberblick \u00fcber alle Forschungsergebnisse selbst in einem klar abgegrenzten Forschungsgebiet zu behalten. Auch zu relativ spezifischen Fragestellungen liegen oftmals mehrere Untersuchungen vor, die durchaus mit unterschiedlichen und manchmal sogar widerspr\u00fcchlichen Befunden aufwarten. 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