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JOB ADVERTISEMENT AT THE UNIVERSITY OF GOTHENBURG

Open position:
Full Professor of Human Resource Management
 

The goal of the advertised position is to strengthen Swedish HRM research by initiating, developing and conducting relevant HRM research via research collaboration within the framework of CGHRM. The professor will be required to be actively present in the Centre’s operations and take active responsibility for the Centre’s development.

About CGHRM
The Centre for Global Human Resource Management (CGHRM) was established at the University of Gothenburg in 2014. The Centre is a collaboration between the Department of Business Administration at the School of Business, Economics and Law and the Department of Sociology and Work Science at the Faculty of Social Sciences.

Work responsibilities

The successful applicant will be expected to:

  • Actively participate in the Centre’s operations and serve as its scientific director.
  • Initiate and coordinate multidisciplinary, externally funded research projects/programmes in the field of HRM from a global perspective.
  • Strengthen and develop HRM research and contribute to increased cooperation between researchers in the field of HRM at the Faculty of Social Sciences and the School of Business, Economics and Law at the University of Gothenburg and thereby lead the development of a strong research environment around global HRM that extends across disciplinary boundaries.
  • Contribute to a sustainable research environment by supporting the establishment of externally funded PhD programmes and postdoc positions in the field of HRM.

Application closing date
14 September 2018

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Stellenausschreibung der Technischen Universität München

Am Lehrstuhl für Strategie und Organisation (Prof. Dr. Isabell M. Welpe) ist voraussichtlich ab 1. Oktober 2018 (vorbehaltlich Projektzusage) in einem durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojekt eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter (Doktorand, m/w) mit der Gelegenheit zur Promotion und Möglichkeit zur Unternehmensgründung zum Thema „Neue Geschäftsmodelle für personennahe Dienstleistungen“ zu besetzen. Das spezifische Thema der Promotion kann frei gewählt werden, weist idealerweise jedoch einen Bezug zu Geschäftsmodellen und personennahen Dienstleistungen auf.

Die Stelle ist auf 36 Monate befristet (m/w, Entgeltgruppe 13 TV-L, 100%).

Aufgabengebiete:

  • Entwicklung einer Plattform für personennahe Dienstleistungen
  • Durchführung einer Feldstudie zur Bedarfserhebung von Haushalten sowie begleitende Studien zur Entwicklung der Plattformlösung
  • Veröffentlichung der Ergebnisse im Rahmen von Publikationen in internationalen Zeitschriften

Stellenbesetzung: voraussichtlich ab 01.10.2018

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Stellenausschreibung der Quadriga Hochschule Berlin GmbH

Die Quadriga Hochschule Berlin ist eine private für Management in den Bereichen Public Relations und Kommunikation, Politik und Public Affairs, Human Resources, Vertrieb und Marketing. Inter-disziplinäre Wissensvermittlung, ein hoher Praxisbezug in Forschung und Lehre und ein starkes Netzwerk zur Karriereförderung zeichnet die Quadriga Hochschule aus.

Die Quadriga Hochschule in Berlin sucht einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w) im Bereich der empirischen Forschung.

Aufgabengebiete:

  • Mitarbeit an Projekten im Bereich der Auftragsforschung für Unternehmen, Institutionen und NGO
  • Erstellung und Durchführung von quantitativen und qualitativen Befragungen sowie Inhaltsanalysen in Zusammenarbeit mit den Professor(inn)en der Hochschule
  • Datenauswertung, Datenaufbereitung und statistische Analysen
  • Erstellung von Ergebnisberichten, Reports, Projekt- und Tagungspräsentationen, Mitwirkung an Fachbeiträgen

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CfP: Diversitätsforschung: Von der Rekonstruktion zur Disruption?

Seit über zwei Jahrzehnten findet in unterschiedlichen wissenschaftlichen Feldern (z.B. Erziehungs‐, Geistes‐, Kultur‐, Sozial‐ und Wirtschaftswissenschaften) eine Auseinandersetzung um den konzeptionellenGehalt des Diversitäts‐ bzw. Diversity‐Begriffs sowie damit im Zusammenhang stehenden Praktiken (z.B. Diversity Management) statt. Dabei ist zum einen die Rekonstruktion dessen von Bedeutung, unter welchen Bedingungen identitätsbezogene Unterscheidungen relevant und inwiefern dadurch Ungleichheiten (re‐)produziert oder abgeschwächt werden können. Des Weiteren spielt auch die Perspektive der Dekonstruktion eine zentrale Rolle. Hierbei versuchen Diversitätsforschende, (binäre) Vorstellungen von unveränderlichen „Differenzmerkmalen“ und Gruppenidentitäten kritisch zu hinterfragen und theoretisch wie empirisch das Augenmerk auf Prozesse des (Un‐)Doing Diversity, also auf sich in Bewegung befindliche Identitätskonstruktionen, zu legen.

Vor diesem Hintergrund soll ein noch weniger erschlossener Raum, der unter dem Begriff der Disruption gefasst werden kann, in den Fokus rücken. Für die Diversitätsforschung bedeutet das, gemeinsam in den Austausch zu treten und konkrete Vorstellungen davon zu entwickeln wie ein „gelungener“ Umgang mit Differenzen bzw. „dem Anderen“ aussehen könnte. Hierbei geht es etwa darum, das Potenzial diversitätssensibler bzw. ‐affirmativer Praktiken auszuloten, über intersektional angelegte Identitätspolitiken nachzudenken und Konzepte wie Inklusion, Teilhabe oder Partizipation theoretisch wie empirisch zu fundieren.

Grundsätzlich sollen also Ansatzpunkte für disruptive Entwicklungschancen durch die Diversitätsforschung identifiziert und praktisch „lebbare“ Alternativen unter den Bedingungen des „Hier und Jetzt“ ausgemacht werden, in denen der Wunsch nach gerechterer Verteilung von Lebenschancen dem Bedürfnis nach Anerkennung bestimmter Identitätsentwürfe nicht polarisierend gegenübergestellt wird. Diese Absicht kann auch in den Kontext von Bildung und Bildungspolitik gestellt werden.

Gast‐Herausgeberinnen:

  • Laura Dobusch, Radboud University Nijmegen
  • Katharina Kreissl, Technische Universität München
  • Elisabeth Wacker, Technische Universität München

Deadline für Vollbeiträge: 01.12.2018

Deadline Forschungsskizzen, Positionen sowie Praxisbeiträge: 01.02.2019

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Stellenausschreibung der Technischen Universität München

Am Bayerischen Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF) ist in Zu- sammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Strategie und Organisation der Technischen Universität München (Prof. Dr. Isabell M. Welpe) eine Stelle zur Habilitation/Post-Doc-Tätigkeit und Möglichkeit zur international sichtbaren Arbeit im Bereich „Hochschulforschung“ ausgeschrieben.

Die Position ist zunächst auf drei Jahre befristet (m/w, Entgeltgruppe 13 TV-L, 100%).

Aufgabengebiete:

  • Internationale Forschung im Bereich Hochschulforschung und Innovation, digitale Transformation etc.
  • Internationale Publikationen erbracht werden
  • Vernetzung mit (inter)nationalen Forscherkolleginnen und -kollegen
  • Aufbau einer eigenen Forschergruppe am IHF
  • Unterstützung bei der Weiterentwicklung internationaler Forschungsstandards im IHF

Bewerbungsschluss: 15.09.2018

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CfP: 16. Jahrestagung des AKempor

Am 22. und 23.11.2018 findet an der Universität Salzburg die 16. Jahrestagung des AKempor statt. Das diesjährige Tagungsthema lautet „Alles digital – und was macht das Personal?“ Der Call for Papers lädt Beiträge ein, die sich mit Digitalisierung in Verbindung mit Personalmanagement, Arbeit und Organisationen oder empirischen Methodenfragen beschäftigen. Willkommen sind darüber hinaus auch interessante Beiträge aus anderen Bereichen der Personal- und Organisationsforschung.

Meldefrist für geplante Einreichungen (Arbeitstitel): 30.7.2018
Einreichfrist für Beiträge (Extended Abstracts oder Full Paper): 03.09.2018

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Stellenausschreibung der Universität Klagenfurt

An der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Abteilung für Personal, Führung und Organisation (Prof. Dr. Heiko Breitsohl), ist zum 02. November eine Stelle als Wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in) („Universitätsassistent(in)“) mit 100% Stellenumfang und befristet auf 4 Jahre zu besetzen.

Aufgabengebiete:

  • Forschung und Lehre im Bereich Personal, Führung und Organisation
  • wissenschaftliches Arbeiten mit dem Ziel der Erstellung einer Dissertation
  • Mitarbeit an wissenschaftlichen Forschungsprojekten der Abteilung und Publikationstätigkeit

Bewerbungsschluss: 15.08.2018

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Veranstaltungshinweis: Symposium zum Thema „Resilienz im Hochschulkontext“

Am 09. Oktober findet in München in den Räumlichkeiten der Carl Friedrich von Siemens Stiftung, Schloss Nymphenburg, ein Symposium zum Thema „Resilienz im Hochschulkontext“ statt, zu dem Frau Professor Yvette Hofman (Munich School of Management) und Professor Martin Högl (Institute for Leadership and Organization, LMU München) einladen. Das Symposium soll einen Einblick in die Bedeutung der Resilienz für Studierende aus wissenschaftlicher Sicht liefern und gleichzeitig praktische Handlungsoptionen aufzeigen, mit denen die Resilienz von Studierenden gestärkt und deren Abbruchneigung gesenkt werden kann. Als Keynote Speaker treten Professor Dr. Matthias Weiss, Ruhr-Universität Bochum, und Professor Dr. Avraham Carmeli, Tel Aviv University, auf.

Das Symposium soll einen Einblick in die Bedeutung der Resilienz für Studierende aus wissenschaftlicher Sicht liefern und gleichzeitig praktische Handlungsoptionen aufzeigen, mit denen die Resilienz von Studierenden gestärkt und deren Abbruchneigung gesenkt werden kann. Als Keynote Speaker treten Professor Dr. Matthias Weiss, Ruhr-Universität Bochum, und Professor Dr. Avraham Carmeli, Tel Aviv University, auf.

Vorläufiges Programm:

09:00 – 09:30h:                 Anmeldung, Begrüßung

09:30 – 10:45h:                 Biegen statt brechen: Die Rolle von Resilienz in widrigen Situationen, Professor Dr. Matthias Weiss, Ruhr-Universität Bochum

10:45 – 11:15h:                 Kaffeepause

11:15 – 12:30h:                 Relational Underpinnings of Resilience in Project Teams, Prof. Dr. Avraham Carmeli, Tel Aviv University, Israel

12:30 – 13:30h:                 Mittagsimbiss

13:30 – 14:15h:                 Berichte aus der Praxis – Teil I

14:15 – 15:00h:                 Berichte aus der Praxis – Teil II

15:00 – 15:30h:                 Kaffeepause

15:30 – 16:30h:                 Resilienz und Studienerfolg – Ergebnisse aus der Projektarbeit ReSt@MINT

16:30                                 Verabschiedung

Die Teilnehmerzahl ist auf 100 Personen begrenzt ist, die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Voranmeldung über folgenden Link: http://www.ihf.bayern.de/276/

Anmeldefrist: 15.08.2018

 

 

Stellenausschreibung der Universität Innsbruck

An der Universität Innsbruck ist in der Organisationseinheit Organisation und Lernen eine Postdoc-Stelle als Universitätsassistent/in (m/w) zu besetzen. Eine Qualifizierungsvereinbarung kann angeboten werden. Die Position ist ab 01.11.2018 für 40 Stunden/Woche für sechs Jahre zu besetzen, es ist ein kollektivvertragliches Mindestentgelt von mind. brutto € 3.711 / Monat (14 mal) vorgesehen.

Hauptaufgaben:

  • Selbständige Forschung im Gebiet Human Resource Management & Employment Relations,
  • Abhaltung von Lehrveranstaltungen (in deutscher und englischer Sprache) und Betreuung von Studierenden,
  • Wissenstransfer und die Kooperation mit der Praxis sowie
  • Mitwirkung an der Selbstverwaltung.

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Bewerbungsfrist: 02.08.2018