Archiv der Kategorie: Allgemein

Stellenausschreibung der Helmut-Schmidt-Universität

An der Helmut-Schmidt-Universität (Universität der Bundeswehr Hamburg) ist an der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften, Professur für Arbeit, Personal und Organisation, eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w; Entgeltgruppe 13 TVöD; 26 Stunden wöchentlich) zu besetzen. Die Stelle ist zunächst für 3 Jahre zu besetzen. Das Aufgabenspektrum setzt sich zusammen aus der Mitarbeit an Forschungsprojekten und Publikationsvorhaben, der Konzeption und Durchführung von Lehrveranstaltungen sowie der Organisation und der allgemeinen Verwaltung. Die Möglichkeit zur Promotion in einem der Forschungsbereiche der Professur ist gegeben.

Bewerbungsfrist: 12.05.2019

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Workshop zum Thema „Ethnographic Research“

In diesem Jahr wird im Rahmen der VHB-ProDok Seminare ein Workshop zum Thema „Ethnographic Research“ angeboten. Dieser Kurs ist für Nachwuchswissenschaftler und findet vom 24. bis 27. September 2019 in Berlin statt. Das Ziel dieses Kurses ist es, den TeilnehmerInnen die methodologischen Grundlagen der Ethnographie zu vermitteln und sie dazu befähigen ethnographisch zu forschen. Der Kurs verschafft einen Überblick über die Geschichte der Ethnographie, ordnet diese innerhalb der qualitativen Sozialforschung ein und vermittelt die verschiedenen klassischen als auch neueren Ansätze der Ethnographie. Des Weiteren liegt der Fokus des Kurses auf dem Prozess des ethnographischen Forschens. Hierfür werden Schlüsselfragen des Forschungsdesigns, des Feldzugangs, der Datenerhebung und -analyse, der Rolle des Forschers im Feld sowie der Niederschrift der Ergebnisse behandelt. Der Kurs wird von Frau Prof. Dr. Jana Costas (Europa-Universität Viadrina Frankfurt an der Oder), Frau Prof. Christina Garsten (Stockholm University) und von Herrn Prof. Dr. Hannes Krämer (Universität Duisburg-Essen) gelehrt.

Anmeldefrist: 25. August 2019

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Stellenausschreibung der Technischen Universität Dresden

An der Fakultät Wirtschaftswissenschaften ist zum 01.10.2019 die Juniorprofessur (W1) für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Personalmanagement zunächst für 4 Jahre in einem Beamtenverhältnis auf Zeit zu besetzen, das nach positiver Zwischenevaluation auf insgesamt sechs Jahre verlängert wird.

Anforderungen:

  • Fachgebiet Personalmanagement in Forschung und Lehre vertreten und sich an der akademischen Selbstverwaltung der Universität beteiligen
  • Bereitschaft zur aktiven Zusammenarbeit innerhalb der Fakultät und zur interdisziplinären Kooperation inner- halb der Universität wird vorausgesetzt
  • Erwartet wird zudem die Einwerbung von Drittmitteln. 
  • soll über eine exzellente einschlägige Promotion verfügen und das Potential haben, Forschungsergebnisse auf hochrangingen internationalen Tagungen zu präsentieren und in entsprechenden Fachzeitschriften zu publizieren

Deadline: 25.04.2019

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Stellenausschreibung der Universität St. Gallen

Am Institut für Führung und Personalmanagement ist eine Stelle als Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w) auf dem Gebiet Leadership, New Work und Digitalisierung/ Künstliche Intelligenz zu besetzen.

Möglichkeiten:

  • wissenschaftlicher Arbeit in einem interdisziplinären Team
  • Erfahrung im Seminarmanagement und der universitären Lehre
  • praktischer Arbeit mit Unternehmen zu Trendthemen im Bereich New Leadership and Work
  • herausfordernde und abwechslungsreiche Aufgabenstellungen sowie die Möglichkeit zur Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Unternehmenspraxis
  • Partnerschaftliche Arbeitsatmosphäre in einem dynamischen und ambitionierten Team

Als wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w) betreiben Sie empirische Forschung und publizieren diese Arbeit in internationalen Journals. Zudem unterstützen Sie bei Vorlesungen sowie Seminaren und arbeiten mit mehreren Unternehmen zusammen.

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Stellenausschreibung der Universität Regensburg

Am Lehrstuhl für BWL, insbesondere Führung und Organisation ist das internationale EU-Projekt „STIMULART – Stimulating Cultural Creative Industries in mid-sized urban centres to boost competitiveness” im Interreg B Central Europe Programm angesiedelt. Vorbehaltlich der entsprechenden Mittelbereitstellung ist hier zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) oder PostDoc (m/w/d) zur Durchführung des Projektes mit Teilzeit (32,08 Stunden pro Woche) befristet bis zum 31.03.2020 für das Projekt „STIMULART“ zu besetzen. Eine Verlängerung wird angestrebt. Die Stelle ist nicht teilzeitgeeignet. Die Vergütung erfolgt nach TV-L Entgeltgruppe 13.

Aufgabengebiete:

  • Recherche und Aufbereitung der themengebietsrelevanten Literatur insbesondere mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen und Tendenzen in der interdisziplinären Forschung zur Kultur- und Kreativwirtschaft (KKW)
  • Konzeption, Durchführung und Auswertung von Trainingsmaßnahmen für die Projektpartner in den Grundlagen der KKW und der kulturwirtschaftlichen Stadtentwicklung
  • Konzeption, Durchführung und Auswertung der Analyse der Partnerstädte unter dem Gesichts-punkt des Istzustandes und des Entwicklungspotentials der lokalen KKW
  • Methodische Beratung der Projektpartner bei der Erstellung von Strategien und Handlungsplänen
  • Begleitforschung der Pilotprojekte mit Blick auf deren Durchführbarkeit und Wirksamkeit
  • Wissenschaftliche Präsentation und Publikation der Ergebnisse
  • Teilnahme an Workshops und Konferenzen

Deadline: 08. April 2019

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CfP: German Journal of Human Resource Management: Special Issue: “Always on, never done? How the mind recovers after a stressful work day”

Short Overview:

What goes on in workers’ minds after a stressful work day and what is it about their jobs that got them thinking like this? This Special Issue of the German Journal of Human Resource Management (GHRM) aims to bridge the gap between research on cognitive recovery processes (e.g., detachment, work reflection, rumination, problem-solving pondering) that were mainly examined in Occupational Health Psychology, and research on employee stress and working times (Blagoev et al., 2018) in the field of Human Resource Management. We hope that this integration will not only stimulate theoretical advancement concerning recovery from work but also uncover important practical implications that help organizations respond to currently pressing HR challenges. 

Recent changes in workplaces may lead to greater work stressors and can harm employee wellbeing, health, motivation and work performance (Kubicek and Tement, 2016; Sonnentag, 2018). Previous research has shown that recovery during (Syrek et al., 2018; Wendsche et al., 2016) and after work (De Bloom et al., 2009) is important to attenuate potential adverse effects. Following this line, scholars have focused on work cognitions during recovery periods from different perspectives: cognitive distancing from work and engaging in work-related thoughts during recovery periods.

They invite submissions to this Special Issue from either psychological, sociological or economic perspectives. They welcome empirical studies, systematic reviews or conceptual papers which promote theoretical advancement.

Deadlines:

  • Submission deadline (extended abstracts): October 31st, 2019
  • Expected date of publication: February 2021

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Here you can find a summary of the content of the newly published Februrar issue of the GHRM.


CfP: Business Ethics Quarterly: “The Challenges and Prospects of Deliberative Democracy for Corporate Sustainability and Responsibility”

Short Overview:

Based on the seminal insight that legitimate political decisions need to be connected to a communicative exchange of reasons between the affected parties, the concept of deliberative democracy (Curato, Dryzek, Ercan, Hendriks, & Niemeyer, 2017) has received growing attention over the past years in business ethics as well as in management and organization studies. While the so-called “systemic turn” in deliberative thinking captured the attention of many political scientists (Dryzek, 2016; Owen & Smith, 2015; Parkinson & Mansbridge, 2012; Warren, 2012), business ethicists as well as management scholars discussed the merits of a democratization of corporategovernance (Goodman & Arenas, 2015; Scherer, 2015; Schneider & Scherer, 2015; Stansbury, 2009). Reinvigorating past research on organizational and workplace democracy (Harrison & Freeman, 2004; Landemore & Ferreras, 2015), Battilana et al. (2018) argue that deliberative forms of corporate governance are particularly relevant for so-called “multi-objective organizations” (Mitchell, Weaver, Agle, Bailey, & Carlson, 2016). These organizations reject monistic notions of stakeholder value (Harrison & Wicks, 2013) and aim for multiple objectives, such as financial, social, and environmental objectives simultaneously. Starting from the assumption that deliberative decision-making processes can foster the integration of these sometimes contradicting values, deliberative democracy appears to be particularly suitable for sustainability-oriented organizations. However, the implementation of deliberative democracy within such organizations is neither without obstacles (King & Land, 2018) nor without instrumental as well as normative shortcomings (Hielscher, Beckmann, & Pies, 2014; Johnson, 2006).

Against this background, this call for submissions invites for consideration papers that discuss the challenges and prospects of deliberative democracy for corporate sustainability and responsibility.

Key Dates:

  • Manuscript development workshop deadline: June 15, 2019
  • Manuscript development workshop convenes: August 2019 in Boston (specific day TBA)
  • BEQ special issue submission window: December 1, 2019, through January 31, 2020
  • Publication: 2021 (est.)

Guest Editors:

Dirk Ulrich Gilbert, University of Hamburg

Andreas Rasche, Copenhagen Business School

Maximilian J. L. Schormair, University of Hamburg

Abraham Singer, Loyola University Chicago

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Stellenausschreibung der Technischen Universität Kaiserslautern

Am Lehrstuhl für Personalmanagement, Führung und Organisation (Prof. Dr. Tanja Rabl) der Technischen Universität Kaiserslautern ist zum 15. September 2019 eine Stelle als Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w) mit 50% der regelmäßigen Arbeitszeit (TV-L E13) zu besetzen. Die Stelle ist zunächst befristet auf die Dauer von vier Jahren mit Option der Verlängerung. Ihr Aufgabengebiet umfasst die Bearbeitung empirischer Forschungsprojekte und das Verfassen wissenschaftlicher Fachartikel für die Publikation in international anerkannten Fachzeitschriften zu Human Resource Management und Organizational Behavior Themen. Ein weiterer Aufgabenbereich stellt die organisatorische Betreuung, Pflege und Weiterentwicklung der Soft Skills Train-the-Trainer Ausbildung dar. Eine Möglichkeit zur Promotion ist gegeben.

Einreichungsfrist: 26.04.2019

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CfP: Beiträge für das Jahrbuch „Ökonomie und Gesellschaft“, Band 2020: „Ökonomie und Ideologie“

Wenn es empirisch zutrifft, dass sich die Wirtschaftswissenschaften mit Knappheit befassen, dann ist Streit über Theorien und Methoden, Wertungen und Gestaltungsmaßnahmen naheliegend oder gar unvermeidlich. Immer wieder taucht in den Auseinandersetzungen der Begriff der Ideologie auf. Nicht selten wird er als polemischer Kampfbegriff verwendet, der all diejenigen Aussagensysteme als ideologisch diskreditiert, die nicht den eigenen Vorstellungen entsprechen. Terry Eagletons drastische Formulierung bringt es anschaulich auf den Punkt: „… Ideologie (ist) wie Mundgeruch immer das, was die anderen haben“ (Eagleton, T. 2000: Ideologie. Eine Einführung. Stuttgart: Metzler, S. 8). Ein solches, rein denunziatorisches Konzept dürfte ebenso wenig sinnvoll wie eine weite Vorstellung, die Ideologie ganz allgemein als umfassenderes Wert-Wissens-System, als Weltbild oder Denksystem, begreift. Wir legen folgende Arbeitsdefinition zugrunde: Ideologisch sind solche Aussagen zu nennen, die (i) Wahrheit suggerieren, dabei gleichzeitig schwer überprüfbar ist und sich sogar gegen eine Überprüfung immunisieren, (ii) die ein Bild erzeugen, das zumindest zum Teil falsch ist und zudem (iii) die Funktion hat, bestimmte Interessen angebbarer gesellschaftlicher Gruppen zuverschleiern oder zu affirmieren. Die Absicht einer Verschleierung ist nicht auszuschließen, sie ist jedoch kein notwendiges Definitionsmerkmal des Ideologischen, denn eine Menge von Aussagen kann unbeabsichtigt positive Wirkungen für eine Gruppe (und negative für andere) entfalten.

Die Leitfrage des geplanten Bandes lautet: Produzieren die Wirtschaftswissenschaften Ideologie? Wie geschieht dies? Und was kann man dagegen tun? Kann Wirtschaftswissenschaft auch als Gegenmittel gegen Ideologien eingesetzt werden, welche Merkmale müssten solche wissenschaftlichen Perspektiven und Analysen aufweisen?

Die Herausgeber des Ende 2020 erscheinenden Bandes sind Wenzel Matiaske und Werner Nienhüser. Für das im Metropolis-Verlag erscheinende Jahrbuch Ökonomie und Gesellschaft sollen wissenschaftliche Beiträge zum Thema „Ökonomie und Ideologie eingereicht werden.

Einreichungsfrist: Zusammenfassung (Abstract von max. 1500 Wörtern) bis zum 31.05.2019

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Stellenausschreibung der Universität Mannheim

An der Fakultät für Betriebswirtschaftslehre der Universität Mannheim ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Juniorprofessur (W1) für Management Analytics zu besetzen.  Die Juniorprofessur für Management Analytics ist in der Betriebswirtschaftlichen Fakultät angesiedelt. Die Inhaberin bzw. der Inhaber der Professur soll den Bereich „Management Analytics“ in Forschung und Lehre vertreten. Bewerberinnen und Bewerber sollten quantitativ forschen (descriptive/predictive oder prescriptive Analytics) und in einem der folgenden Bereiche international ausgewiesen sein: Accounting & Taxation; Banking, Finance & Insurance; Economic & Business Education; Information Systems; Management; Marketing & Sales; Operations Management. Bevorzugt werden Bewerberinnen und Bewerber mit inhaltlichen Schwerpunkten in den Bereichen Big Data, Digitalisierung und künstliche Intelligenz.  Ferner sollten die Bewerberinnen und Bewerber in der Lage sein, englischsprachige Veranstaltungen anzubieten. Zu den Aufgaben in der Lehre zählt insbesondere die Durchführung von Veranstaltungen im Bereich „Management Analytics“ und die Mitwirkung am Veranstaltungsangebot.

Einreichungsfrist: 31.03.2019

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