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Stellenausschreibung der Universität St. Gallen

Am Center for Disability and Integration der Universität St. Gallen ist eine Doktorandenstelle (70%, 3 Jahre befristet) für Bewerbende aus den Bereichen Psychologie, BWL, Sozialwissenschaften oder Statistik für den Forschungsbereich BWL ausgeschrieben.

Das Center for Disability and Integration der Universität St. Gallen (CDI-HSG) ist ein interdisziplinäres Forschungscenter und gehört zu den führenden Forschungsinstituten im Feld der Diversitäts- und Inklusionsforschung. Es transferiert wissenschaftliche Erkenntnisse in praxisrelevante Kooperations- und Beratungsprojekte und arbeitet dabei mit führenden Unternehmen aus verschiedenen Branchen zusammen. Derzeit suchen wir für ein Forschungsprojekt zur betrieblichen Inklusion mit drei führenden Schweizer Unternehmen eine Verstärkung für unser Team.

Wir bieten Ihnen:

  • Ein ambitioniertes Team an einer renommierten Wirtschafts-Universität
  • Die Kombination aus Beratungstätigkeit und wissenschaftlichem Arbeiten
  • Herausfordernde und abwechslungsreiche Aufgabenstellungen sowie die Möglichkeit zur Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Unternehmenspraxis
  • Mitarbeit bei bestehenden Praxiskooperationen zur Diversität und Inklusion in Unternehmen
  • Mitwirken an quantitativer und qualitativer Forschung in den Bereichen Leadership, Diversity & Inclusion und Digitalisierung am Arbeitsplatz
  • Kooperations- und Austauschmöglichkeiten mit renommierten internationalen Wissenschaftlern (u.a. Cornell University)
  • Eine auf drei Jahre befristete Anstellung mit Option auf Verlängerung um 2 Jahre

Wir erwarten von Ihnen:

  • Ein abgeschlossenes Masterstudium im Bereich Sozial-, Wirtschafts- oder Naturwissenschaften
  • Ausgeprägte Eigeninitiative, Organisationstalent und Teamfähigkeit
  • Sehr gute Ausdrucksfähigkeit in Deutsch und Englisch
  • Grundlegende Kenntnisse empirischer Forschungsmethoden
  • Das Erfüllen der Zulassungskriterien zum Promotionsstudium an der Universität St. Gallen (Note 5.0 (CH) bzw. 2.0 (DE & AT) oder besser; für weitere Informationen können Sie sich mit der Zulassungs- und Anrechnungsstelle in Verbindung setzen)
  • Idealerweise Erfahrung als wissenschaftliche Hilfskraft

Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (bevorzugt in einer PDF-Datei per E-Mail) mit Anschreiben/Motivationsschreiben, Lebenslauf, relevanten Zeugnissen sowie evtl. Empfehlungsschreiben bis spätestens 31.08.2020 an:
Herrn Christoph Breier, Universität St. Gallen, Center for Disability and Integration (CDI-HSG),
Rosenbergstrasse 51, CH- 9000 St. Gallen: christoph.breier@unisg.ch

Zur Stellenausschreibung

 

CfP: BWL.Weiter.Denken.

Aus der Wissenschaft – für Unternehmen – in die Gesellschaft 100 Jahre VHB: Jubiläumstagung des Verbands der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V.

Die großen gesellschaftlichen Herausforderungen wie globaler Systemwettbewerb, demographische Alterung, Fachkräftemangel, Dekarbonisierung, digitale Transformation oder die durch die COVID-19-Pandemie ausgelöste systemische weltweite Krise können nicht ohne betriebswirtschaftliches Wissen um die arbeitsteilige Lösung komplexer Problemstellungen bewältigt werden.

Die BWL als Wissenschaftsdisziplin muss dieses Wissen weiterentwickeln und dabei die notwendigen Brücken zu Zivilgesellschaft und Politik schlagen. Mehr als jemals zuvor geht es heute darum, aus der Vielfalt an Teildisziplinen, Theorien und Methoden unseres Fachs Antworten auf die drängenden Fragen der Zukunft zu geben.

Wie werden sich Unternehmen und Technologien, aber auch die Gesellschaft in den nächsten Jahrzehnten verändern und was bedeutet das für aktuelle und künftige betriebswirtschaftliche Lösungen? Wie können Betriebswirte jetzt und in Zukunft überzeugende Antworten geben?

Welche Anforderungen ergeben sich daraus an eine ebenso theoretisch fundierte wie anwendungsorientierte Forschung und Lehre in der BWL? Welche Konsequenzen resultieren für das Selbstverständnis unseres Fachs, und vor allem: Wie kann und muss sich die BWL zukünftig in ökonomische, politische und zivilgesellschaftliche Diskussionen einbringen, um ihrem wissenschaftlichen Auftrag gerecht zu werden?

Als Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ist es uns Freude und Ehre zugleich, Sie und alle anderen Mitglieder unseres Verbands zur festlichen Jahrestagung anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des VHB vom 16. bis zum 19. März 2021 zu begrüßen, mit Ihnen in einem spannenden Programm aus wissenschaftlichen Vorträgen, Sym-posien, Posterslam-Sessions, Podiumsveranstaltungen und Keynote-Referaten zu diskutieren und so ganz im Sinne unseres Tagungsmottos BWL weiter zu denken: Aus der Wissenschaft, für Unternehmen, in die Gesellschaft.

Einreichung von Papieren im offenen Programm der Tagung

Wir laden Sie herzlich zur Einreichung von Papieren im offenen Programm ein. Das Tool zur elektronischen Einreichung finden Sie auf der Tagungswebsite; es wird im Sommer 2020 freigeschaltet.

Dort finden Sie im Laufe des Sommers 2020 auch genaue Hinweise zu Einreichungsformaten und -modalitäten sowie zum Begutachtungsprozess in den jeweiligen Tracks der Wissenschaftlichen Kommissionen. Auch die Formalia der Vorträge im offenen Programm (Sprache, Dauer, Diskutant etc.) richten sich nach den Vorgaben der Wissenschaftlichen Kommissionen.

Für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler besteht die Möglichkeit, unfertige Papiere oder Projektideen für eine Posterslam-Session einzureichen. Auch hierzu wird es Informationen auf der Tagungswebsite geben.

Mit der Einreichung eines Papiers erklärt sich die oder der Vortragende bereit, nach Maßgabe der Organisation auf der Tagung für eine Präsentation zur Verfügung zu stehen. Jede Autorin und jeder Autor kann grundsätzlich nur ein Papier präsentieren.

Konferenzsprache

Einreichungen asind in deutscher oder englischer Sprache möglich, sofern die Einreichungsmodalitäten eines Formats nichts anderes bestimmen.

Einreichung von Symposien zum Tagungsthema „BWL.Weiter.Denken.“

Vor dem Hintergrund des 100-jährigen Verbandsjubiläums laden wir Sie auch zur Einreichung von Symposien ein, die das Tagungsthema in Einzelaspekten oder übergreifend adressieren. Symposien umfassen grundsätzlich drei bis fünf thematisch aktuelle und zusammenhängende Vorträge in einer moderierten Veranstaltung mit einem Gesamtumfang von 90 Minuten. Weitere Hinweise entnehmen Sie ab dem Sommer 2020 der Tagungswebsite.

Special Issue der Verbandszeitschrift SBUR

Im Zuge der Tagung wird ein Special Issue des Schmalenbach Journal of Business Research (SBUR) herausgegeben. Daran interessierte Autorinnen und Autoren können ihre Papiere parallel zur Konferenzeinreichung über die Website der SBUR einreichen. Weitere Informationen finden Sie ab dem Sommer 2020 ebenfalls auf der Tagungswebsite.

Konferenzpreise

Die auf der Tagung präsentierten Beiträge werden mit zwei Preisen prämiert: Dem „Best Con-ference Paper Award“ für Arbeiten mit einem Schwerpunkt auf theoretischem Erkenntnisgewinn in der BWL sowie dem „Best Practice Paper Award“ für anwendungsorientierte Arbeiten, die ihren Schwerpunkt auf den Transfer betriebswirtschaftlicher Überlegungen in die Unternehmenspraxis setzen.

Call for Papers

Stellenausschreibungen der Universität Paderborn

An der Universität Paderborn bzw. der TH OWL sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt 3 Stellen als wissenschaftliche Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen (w/m/d) in Teilzeit (75 % der regulären Arbeitszeit) zunächst befristet für drei Jahre zu besetzen.

Im vom Land NRW geförderten Projekt „Predicteams“ arbeiten wir im Software Innovation Campus Paderborn (SICP, www.sicp.de) mit den Lehrstühlen für Organizational Behavior (Prof. Dr. Kirsten Thommes) und Personalwirtschaft (Prof. Dr. Martin Schneider), der Professur für Personalmanagement der TH OWL (Prof. Dr. Anja Iseke) sowie zahlreichen Praxispartnern aus OWL an der Erforschung und Entwicklung eines Modells zur intelligenten Kompetenzmessung in Unternehmen. Dabei sollen wichtige Kompetenzen für moderne Arbeitsformen identifiziert werden, eine schnelle und geeignete Messung vorgenommen werden und erfolgsrelevante Kombinationen der Einzelkompetenzen auf Mitarbeiter- und Teamebene erforscht werden. In diesem Projekt sollen Sie gemeinsam mit Wissenschaftlern und Praxispartnern interdisziplinär forschen.

Was wir Ihnen bieten:

  • Inspirierendes, internationales Umfeld für Spitzenforschung
  • Teilnahme an internationalen Konferenzen zum wissenschaftlichen Austausch sowie zur Dissemination der eigenen Forschungsergebnisse
  • Möglichkeit zur Einbindung eigener Ideen und Interessen im Themengebiet Human Resource Management/Organizational Behavior
  • Konstruktiver, interdisziplinärer Austausch
  • Hervorragende Infrastruktur

Die Einstellungsvoraussetzungen und weitere Informationen entnehmen Sie bitte der jeweiligen Stellenausschreibung:

https://www.uni-paderborn.de/fileadmin/zv/4-4/stellenangebote/Kennziffer4284.pdf

https://www.uni-paderborn.de/fileadmin/zv/4-4/stellenangebote/Kennziffer4285.pdf

https://bewerbung.th-owl.de/jobposting/1daf4e7e70ddf88e23f3cc2713b7dad80e1a99bd

 

CfP: Working from home: What it means to individuals, leaders, organizing and human resource practices

Special Issue Editors:
Rachel Cohen, City University of London, UK
Stephan Kaiser, Universität der Bundeswehr München, Germany
Elisabeth Naima Mikkelsen, Copenhagen Business School, Denmark
Anne Pedersen, Copenhagen Business School, Denmark
Stefan Süß, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Germany

Submission deadline (full papers): 15 December 2020
Expected date of publication: February 2022

This Special Issue invites empirical and conceptual papers that examine and theorize the phenomenon of remote work from different perspectives.

Due to the Covid-19 pandemic more people than ever are working from home. For many this change has been sudden and far from ideal as some lack technical equipment, find their social interactions digitalized and many have to care for children or older relatives. Some tasks are only partially suitable or are unable to be performed from home which highlights both the possibilities and limits to the spatial reorganization and domestication of work. This real-life experiment has motivated an upsurge in research from colleagues in organizational studies, labor, HR and allied fields. Research on remote work is well established, but it is likely that new findings will emerge that extend our knowledge, both as a product of expanded attention over Covid-19 and because the phenomenon is worldwide in scope. We expect that new research will span individual psychological issues, sociological relationships, leadership challenges, the organization of work and practices of HR management:

First, we know that working from home impacts the individual and the effect varies between individuals. Remote work can help to mitigate work–life conflict by allowing flexible integration of work and private domains (Allen et al., 2013). However, employees react differently depending on their integration or segmentation preferences (Kreiner, 2006). Second, research underlines the role of the individual’s virtual competence as it affects his/her well-being (Wang and Haggerty, 2011), since working from home is often associated with the demanding use of modern communication and information technology (Allen et al., 2015; Schmoll, 2019). Third, multiple studies have highlighted gender-differences in workers’ capacity to draw work-life boundaries and, especially, that men are better able to separate themselves from family life while working at home (Felstead and Jewson 2000). Studies also find that mothers may seek home-based work, especially self-employment, to manage domestic work (Ekinsmyth 2013).

News reports suggest that during the current lockdown of schools and nurseries women find themselves carrying a burden of work, care and even teaching. This is likely to reinforce or exacerbate gender-inequalities and produce stresses and strains at home. Finally, current experience highlights important class differences, reflected in the different spaces available for work (e.g. the availability, or not, of ‘spare rooms’, garages or home-offices) (Felstead and Jewson 2000; Phizacklea and Wolkowitz 1995).

Remote work is also a big challenge for leaders required to manage interaction in teams. Virtual leadership changes the demands on managers and employees, interaction via digital media changes collaboration. Phenomena such as the professional isolation of employees are well known (Cooper and Kurland, 2002; Golden et al., 2008), and managers must address this. Remote work has been found to be more successful if supervisor support is available and the corporate culture supports working from home (Allen et al., 2015; Hoch and Kozlowski, 2014; Lautsch et al., 2009). Additionally, remote management increasingly relies on new modes of surveillance, including electronic surveillance. Where surveillance extends across domestic electronic devices (e.g., tablets, phones, trackers) it poses questions about the potential control of employers over workers’ wider lives. At the same time, management at a distance can spark worker resistance and galvanize those seeking to organize collective resistance (including Trade Unions).

If it is to spread, companies need to organize their remote work to meet the challenges posed by activities that are not all equally suitable to perform from home given not every employee has a suitable work space. HR will have to adopt new practices for employees who work from home (Illegems and Verbeke, 2004) including changes to working time arrangements (Blagoev et al., 2018), ergonomic design of workplaces, new concepts for training and learning, but also performance evaluation and the design of career paths.

This Special Issue of the GHRM aims to shine a light on remote work as it is today. We hope to enrich our knowledge of the phenomenon of working from home more generally, by drawing together different perspectives on the individual such as psychological impacts, sociological influences, leadership, the organization of work and the demands of human resources management.

Contributions could focus on one or more of the following questions:

  • How does working from home influence individual well-being, work-life conflict, commitment, and stress?
  • How does working from home produce new inequalities or reproduce or exacerbate existing social inequalities – for instance those of gender, disability, ethnicity or class?
  • How can greater equality be produced in working from home?
  • Where do workers choose to develop boundaries between work and home and how is this consistent between new (Covid-19) home-workers and previous analyses?
  • How do employees deal with the phenomenon of professional isolation?
  • Which employees show resilience to the negative effects of working at home?
  • What role do an affinity for technology and technical skills play?
  • How does the leadership of virtual teams working from home and the coordination of work function?
  • How do teams find new ways to interact under forced digitalisation?
  • To what extent are managers attempting to, or successful in, institutionalising new mechanisms and spaces of surveillance?
  • What are the learning effects from managers’ and teams’ engagement in interactive practices?
  • What role does support from superiors or corporate culture play in the feasibility of remote work?
  • What impact does working from home have on established HR practices? How can performance be assessed, what working time arrangements are necessary, how are employees and careers developed?
  • What new possibilities for individual resistance are identified amongst remote workers?
  • How does the organization of collective resistance operate among remote workers?
  • What consequences does remote work have for the productivity of workers and teams?
  • Are there ways to design work and workplaces so that they are suitable for remote work?
  • How are new online routines emerging and how do informal and formal social interactions develop within these routines?
  • What is the role of contextual factors that are particularly evident in the Covid-19 pandemic, such as increased caring responsibilities or social isolation?
  • What differences do current studies of the Covid-19 as an extreme situation show in comparison to previous studies?
  • How do managers and their teams make sense of Covid-19 as an extreme situation and how does their sense-making impact on their work-related involvement?

Submission
To be considered for publication in the Special Issue, full manuscripts (max. 10,000 words) must be submitted by 15 December 2020. The manuscripts should be written in English and submitted through https://mc.manuscriptcentral.com/ghrm. The submission guidelines are available through http://journals.sagepub.com/home/gjh.

Call for Papers

Statement der WK Personal zur bislang nicht erfolgten Absage der VHB-Jahrestagung 2020

Aktualisierung 13.03.2020: Der VHB hat die Tagung als Präsenztagung nun abgesagt und wird sie in Teilen in digitaler Form durchführen.

Angesichts der aktuellen Bedrohung durch das Corona-Virus sieht sich die WK Personal dazu verpflichtet, die bislang nicht erfolgte Absage der VHB-Jahrestagung in Frankfurt (http://bwl2020.org) wie folgt zu kommentieren:

Die Mitglieder der WK Personal halten das aktuelle Vorgehen des VHB, die Jahrestagung nicht abzusagen, für nicht verantwortungsvoll, eröffnet doch die aktuelle Form der Tagung nach wie vor die Option, das hunderte Wissenschaftler/innen nach Frankfurt fahren. Sicherlich kann man argumentieren, dass diese Entscheidung eine individuelle sei. Allerdings ist unserer Auffassung nach aktuell gerade die Wissenschaft gefragt, faktenbasiert zu handeln. Angesichts dessen gibt es aus unserer Sicht keinen einzigen Grund dafür, aktuell eine BWLer-Tagung abzuhalten mit der Option und sehr hohen Wahrscheinlichkeit physischer Nähe, erheblicher Reisetätigkeit und der Gefahr, ein Virus bundesweit zu streuen und damit nicht nur Fakultäten, sondern insbesondere auch Personen aus dem jeweiligen Umfeld nachhaltig in Mitleidenschaft zu ziehen. Die Veranstalter der Universität Frankfurt und der VHB handeln aus unserer Sicht hier schlicht falsch und werden ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nicht gerecht.

Leider ist es unserer WK nicht möglich, das Programm der WK Personal in Frankfurt komplett abzusagen, da die WK nicht Veranstalter ist; sehr viele Personen haben dies aber bereits für ihre eigenen Vorträge getan. Hier wird im Übrigen ein zentraler Vorteil unserer Konstellation, den Workshop der WK Personal bis auf weiteres in eigener Hand zu haben, deutlich – wir können bezüglich des Herbstworkshops autonom agieren.

Die WK Personal möchte die Veranstalter und den Vorstand des VHB im Einvernehmen mit der WK Organisation und der WK Nachhaltigkeitsmanagement hiermit erneut aufrufen, die Tagung – jedenfalls als Präsenztagung – komplett abzusagen.

Für die WK Personal: Prof. Dr. Stefan Süß, Vorsitzender

Stellenausschreibung der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Personalmanagement und Organisational Behaviour der Otto-Friedrich-Universität Bamberg ist die Stelle einer/eines
Wissenschaftlichen Mitarbeiterin / Wissenschaftlichen Mitarbeiters (m/w/d)
(50% bis 100% der regelmäßigen Arbeitszeit; Entgeltgruppe 13 TV-L) zunächst befristet für 1 Jahr (Themenfindung und Verfassung eines Exposés) mit dem Ziel der Verlängerung zur weiteren Durchführung einer Promotion bzw. Habilitation zu besetzen. Die Stelle ist grundsätzlich teilzeitfähig.

Aufgabenbeschreibung:
Es erwartet Sie ein vielfältiges und herausforderndes Aufgabengebiet. In der Forschung arbeiten Sie selbstständig und im Team an Projekten, um deren Ergebnisse auf internationalen Tagungen vorzustellen und zu publizieren. In der Lehre konzipieren Sie Übungsveranstaltungen und betreuen Seminar- sowie Abschlussarbeiten. Die Möglichkeit zur eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung mit dem Ziel der Promotion bzw. Habilitation wird gegeben und aktiv gefördert. Sie werden Teil eines engagierten Teams, welches kollegial und eigenverantwortlich arbeitet.

Anforderungsprofil:

  • Sehr guter bis guter Abschluss in Betriebswirtschaftslehre, idealerweise mit dem Schwerpunkt Personalmanagement, Psychologie mit dem Schwerpunkt Arbeits-, Organisations- oder Wirtschaftspsychologie, Soziologie mit dem Schwerpunkt Arbeitssoziologie/-wissenschaften oder Wirtschaftspädagogik
  • Ausgeprägtes Forschungsinteresse im Bereich Karriere, internationale Mitarbeitermobilität, Arbeitsflexibilisierung
  • Sehr gute bis gute Kenntnisse in empirischer Forschungsmethodik (quantitativ und / oder qualitativ)
  • Teamfähigkeit und sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift

Allgemeines:
Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg ist bestrebt, den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre zu erhöhen und fordert deshalb entsprechend qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte Bewerberinnen oder Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg wurde von der Hertie-Stiftung als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Sie setzt sich besonders für die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsleben ein.

Bewerbung:
Wenn Sie Interesse an der Mitarbeit in unserem wissenschaftlichen Team in einer unkomplizierten, freundlichen Arbeitsatmosphäre haben, dann schicken Sie Ihre Bewerbung bitte mit den üblichen Unterlagen unter Angabe des für Sie frühestmöglichen Eintrittstermins in elektronischer Form, als kombiniertes PDF-Dokument, an die folgende E-Mail-Adresse: maike.andresen@uni-bamberg.de.
Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Internetseite oder über E-Mail (maike.andresen@uni-bamberg.de oder sekretariat.bwl-personal@uni-bamberg.de).

Kontaktadresse:
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre,
insbesondere Personalmanagement
und Organisational Behaviour
Prof. Dr. Maike Andresen
Feldkirchenstraße 21
96045 Bamberg
http://www.uni-bamberg.de/bwl-personal/

CfP: Management in Small and Medium-Sized Enterprises (SMEs) from Nordic and Comparative Perspectives

Call for Papers: Management in Small and Medium-Sized Enterprises (SMEs) from Nordic and Comparative Perspectives

Guest Editors:

Simon Fietze, Martin Senderovitz, & Jesper Raalskov, University of Southern Denmark

Special Issue

SMEs play a significant role in economic development. They stimulate competition and create jobs by developing new technologies and products. However, SMEs’ are often prevented from realizing their potential due to internal and external constraints. To deal with these constraints, on the one hand, international, national and regional policies support a number of initiatives to assist SMEs’ growth and development. On the other hand, the dynamic competitive landscape of the twenty-first century is highlighting an increased need for SMEs to emphasize the managerialization of their organizational structure and processes as well as the professionalization of individuals involved in the organization to ensure long-term survival and growth.

Research on managerialization has shown, that SMEs are characterized by a lower adoption of managerial processes, because of the strong linkages between manager and company. In addition, there is a lack of management knowledge at different levels. It is commonly highlighted that the management in these firms is characterized by some degree of informality and that individual and social control systems are more suited to these enterprises, due to common shared values and languages, informal relationships, etc.

In addition, decisions in SMEs are also determined by the institutional and contextual factors and in consequence how much of their potential is realized (e.g. innovation). The Nordic context and their countries’ business systems have during the last few years served as exemplary models for practitioners from business, politics, and research. The Northern European countries are among the most competitive economies, have a well-developed welfare system and a large public sector. These qualities have raised an increased interest both among practitioners and scholars alike to understand the “success” mechanisms of the Nordic business systems.

Based on these considerations, the purpose of this special issue of management revue – Socio-Economic Studies is to enhance our understanding of management practices in  SMEs from a Nordic and comparative perspective. Topics may include, but are not limited to the following issues:

  • What institutional conditions determine management practices in SMEs?
  • What is the role of managerial mechanisms and professional managers in SMEs and family firms’ development and growth?
  • How do social- and environmental considerations influence management practices in SMEs in a Nordic context?
  • What is the role of HR in developing management practices in SMEs?
  • How does talent management impact SMEs‘ development and growth?

This is not an exhaustive list.

management revue – Socio-Economic Studies

management revue – Socio-Economic Studies is a peer-reviewed, interdisciplinary European journal publishing both qualitative and quantitative work, as well as purely theoretical papers that advance the study of management, organization, and industrial relations. Management Revue publishes articles that contribute to theory from a number of disciplines, including business and public administration, organizational behavior, economics, sociology, and psychology. Reviews of books relevant to management and organization studies are a regular feature.

Deadline

Full papers for this special issue must be submitted by 30 September 2020. All contributions will be subject to double-blind reviews. Papers invited to a ‘revise and resubmit’ are due March 31st, 2021. The publication is scheduled for the issue 3/2022. Please submit your papers electronically via the online submission system using ‘SI Management in SMEs’ as article section.

Submission Guidelines

Manuscript length should not exceed 10,000 words (excluding references) and the norm should be 30 pages in double-spaced type with margins of about 2.5 cm on each side of the page. Further, please follow the guidelines on the journal’s homepage.

Hoping to hear from you!

Simon Fietze (simonf@sam.sdu.dk)
Martin Senderovitz

Jesper Raalskov

 

Stellenausschreibung der Universität St. Gallen

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Doktorand/in)

Für unser Team am Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St.Gallen (I.FPM) suchen wir eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für die Forschung und praktische Arbeit auf dem Gebiet Leadership. Im Zentrum der empirischen Studien stehen die Themen New Work, Energie und Hochleistung in innovativen Kontexten.

Wir bieten Ihnen:

  • Wissenschaftliche Arbeit in einem interdisziplinären Team
  • Erfahrung im Seminarmanagement und der universitären Lehre
  • Die Möglichkeit empirische Forschung in internationalen Journals zu publizieren
  • Praktische Arbeit mit Unternehmen zu Trendthemen im Bereich New Leadership & Work
  • Herausfordernde und abwechslungsreiche Aufgabenstellungen sowie die Möglichkeit zur
  • Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Unternehmenspraxis
  • Partnerschaftliche Arbeitsatmosphäre in einem dynamischen und ambitionierten Team

Folgendes bringen Sie mit:

  • Interesse an innovativer Forschung
  • Sehr gute methodische und statistische Kenntnisse
  • Hohe Energie und Leidenschaft für Leadershipthemen
  • Freude an der Übernahme von Verantwortung, Organisationstalent sowie ein hohes Mass an Eigeninitiative und Flexibilität
  • Sehr guter Masterabschluss in BWL, Psychologie, Verwaltungswissenschaft oder einer verwandten Disziplin

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung per E-Mail an: Heike.Bruch@unisg.ch

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Lukas Hölzl: Lukas.Hoelzl@unisg.ch

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Stellenausschreibung der Universität St. Gallen

Praktikant/in im Bereich Leadership & New Work
(idealerweise für 6 Monate ab Juni 2020)

Möchtest Du Dein Wissen im Bereich Leadership und neue Arbeitsformen vertiefen und bei spannenden Projekten mitarbeiten? Begeisterst Du Dich für Führung im digitalen Wandel? Dann bewirb Dich bei uns!

Im Zentrum der empirischen Studien am Institut für Führung und Personalmanagement stehen die Themen Künstliche Intelligenz, Arbeitswelt 4.0, Energie und Hochleistung in innovativen Kontexten. Als Praktikant/in unterstützt Du ein interdisziplinäres Team bei der Forschung und in der Lehre und kannst hierbei Deine eigenen Ideen einbringen.

Was bietet Dir ein Praktikum am I.FPM der Universität St. Gallen?
Aufbau von anwendungsrelevantem Wissen zu Leadership und der Arbeitswelt 4.0
Einblicke in die universitäre Lehre
Einblicke in die Durchführung und Auswertung empirischer Studien
Einblicke in Praxisprojekte mit mehreren Unternehmen
Möglichkeiten für eine empirische Bachelor-/Master-Arbeit

Was bringst Du mit:
Studienrichtung Psychologie oder BWL mit sehr guten Noten
Eine sorgfältige und gewissenhafte Arbeitsweise
Einen sicheren Umgang mit MS Office-Programmen
Kenntnisse in Methodik/Statistik und in SPSS

Vergütung: ca. 1500 CHF monatlich (brutto)

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung per E-Mail an: Lukas.Hoelzl@unisg.ch

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CfP: Jahrestagung des Arbeitskreises »Empirische Personal- und Organisationsforschung« 2020

Die diesjährige Tagung des Arbeitskreises »Empirische Personal- und Organisationsforschung« findet am 19. und 20. November 2020 in Flensburg statt.

Der thematische Schwerpunkt der Tagung ist: »Transformation durch Organisation«

In den Diskussionen um die großen Herausforderungen der Gegenwart (Klimawandel, Digitalisierung, soziale Gerechtigkeit, Integration, etc.) wird immer wieder auf die Notwendigkeit tiefgreifender gesellschaftlicher Transformationsprozesse verwiesen. Ungeachtet aller Tendenzen einer Erosion herkömmlicher organisationaler Strukturen und Grenzen dürfte sowohl Wirtschaftsunternehmen als auch anderen Organisationen in diesen Prozessen eine kaum zu überschätzende Bedeutung zukommen: Sie fungieren als wesentliche »Transformationsriemen« zwischen öffentlichem Diskurs, politischer Rahmengestaltung und konkretem Verhalten. In diesem Zusammenhang sehen sich daher auch Unternehmen bzw. Organisationen selbst einem erheblichen Anpassungs- und Veränderungsdruck ausgesetzt, der praktisch jede Facette interner Struktur-, Prozess- und Arbeitsgestaltung berührt. Die Tagung des Arbeitskreises spricht all diejenigen an, die sich wissenschaftlich (und vorzugsweise empirisch) mit daran anknüpfenden Fragen aus dem Bereich der Personal- und/oder Organisationsforschung beschäftigen. Erwünscht sind englisch- oder deutschsprachige Beiträge beispielsweise zu folgenden Themen:

  • Organisationale Auswirkungen gesellschaftlicher Veränderungen
  • Arbeitsbedingungen und Arbeitsbeziehungen im Wandel
  • Erscheinungsformen und Konsequenzen organisationaler bzw. personalpolitischer Transformation
  • Arbeitswelt und soziale Integration
  • Transformation, Innovation und kooperative Organisationsformen
  • Kleine und mittlere Unternehmen zwischen Kontinuität und Wandel

Daneben sind wie immer selbstverständlich auch Beiträge willkommen, die sich mit anderen Themen der empirischen Personal- und Organisationsforschung jenseits des Tagungsthemas befassen.

Die Einreichungsfrist endet am 31.08.2020.

Weitere Informationen zur Tagung finden Sie hier.