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Call for Papers: 3. Rhein-Ruhr Promovendensymposium “Arbeit und Soziale Sicherheit”

Call for Papers

3. Rhein-Ruhr Promovendensymposium
“Arbeit und Soziale Sicherheit”

12./13. März 2015 in Duisburg

Das Rhein-Ruhr Promovendensymposium ist eine Veranstaltung, die gemeinsam vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf sowie dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) und dem Institut für Soziologie (IfS) der Universität Duisburg-Essen organisiert wird. Das Organisations- und Programmkomitee besteht aus Prof. Dr. Brigitte Unger (WSI), PD Dr. Martin Brussig (IAQ) und Prof. Dr. Marcel Erlinghagen (IfS).

Die jährlich ausgerichtete Veranstaltung richtet sich an Promovendinnen und Promovenden unterschiedlicher sozialwissenschaftlicher Disziplinen und angrenzender Fächer (z.B. Soziologie, Wirtschaftswissenschaft, Politikwissenschaft), deren laufende Doktorarbeit einen Zusammenhang mit dem Oberthema „Arbeit und Soziale Sicherheit“ aufweist. Im Rahmen des Symposiums besteht für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, ihre im Entstehungsprozess befindliche Arbeit vorzustellen und mit erfahrenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie anderen Doktorandinnen und Doktoranden intensiv zu diskutieren. Dabei sind sowohl theoretisch-konzeptionelle als auch empirische oder sozialpolitische Arbeiten gleichermaßen erwünscht.

Interessierte Promovendinnen und Promovenden können sich für die Präsentation ihrer Arbeit bewerben, indem sie bis zum 15. September 2014 eine Zusammenfassung ihres Vorhabens (maximal 3.000 Zeichen) einreichen. Eine Entscheidung über die Annahme des Vortragsvorschlags fällt spätestens bis zum 15. November 2014. Angenommene Bewerberinnen und Bewerber müssen den Organisatoren dann bis spätestens 31. Januar 2015 einen zusammenhängenden Aufsatz (maximal 60.000 Zeichen) zusenden.

Die ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden auf dem Symposium in maximal 20 Minuten wesentliche Aspekte ihrer Arbeit vortragen. Dieser Vortrag und der zuvor eingereichte Aufsatz werden anschließend durch eine(n) erfahrene(n) Forscher(in) kommentiert und im Plenum diskutiert. Für eingeladene Teilnehmerinnen und Teilnehmer übernehmen die Organisatoren die anfallenden Fahrt- und Hotelkosten.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung in elektronischer Form an:

Prof. Dr. Marcel Erlinghagen
c/o Silke Demmler (Sekretariat)
Universität Duisburg-Essen

CGG-Lecture: Analyzing and Simulating Dynamics in Social Networks – Prof. Dr. Jürgen Pfeffer (10.12.2012)

CGG LECTURE SERIES
SOCIAL CHANGE AND POLITICS IN A GLOBALISED WORLD

Mo., 10. Dezember 2012, 18 c.t.
Hörsaal K, Hauptgebäude ESA 1, Edmund-Siemers-Allee 1

PROF. DR. JÜRGEN PFEFFER
Carnegie Mellon University, Pittsburgh
Analyzing and Simulating Dynamics in Social Networks

Die Soziale Netzwerkanalyse bietet Methoden und Algorithmen, Strukturen relationaler Verflechtungen von Individuen, Gruppen und Organisationen zu erforschen. Um Veränderungen über die Zeit in Netzwerken analysieren zu können braucht es zum einen Konzepte und Tools zur Beschreibung und Organisation veränderlicher Netzwerkdaten und zum anderen spezielle Algorithmen, um Veränderung auf struktureller Ebene überhaupt erkennen zu können. Zur Analyse darunterliegende Dynamiken von Veränderungen können Netzwerksimulationen herangezogen werden. Dieser Vortrag führt in Konzepte dynamischer Netzwerkanalyse ein und zeigt Ansätze, wie strukturelle Veränderungen erforscht werden können. Am Beispiel der Verbreitung von Meinungen und Überzeugungen wird zudem gezeigt, wie Agentenbasierte Simulation auf Netzwerke angewandt werden kann, um damit Dynamiken in menschlichen Kommunikationsnetzwerken zu analysieren.

Jürgen Pfeffer ist Assistant Research Professor an der School of Computer Science der Carnegie Mellon University in Pittsburgh (USA). Pfeffer’s Forschung verbindet Netzwerkanalyse mit Theorien und Methoden aus Informationsvisualisierung, Simulation, Data Mining und Textanalyse. Sein Schwerpunkt liegt in der Entwicklung von Methoden zur Analyse von Dynamiken in großen sozialen Systemen.

Einladung als PDF

THESIS-Treffen: Mein Weg zur FH-Professur – Erfahrungen, Tipps, Kurioses (24.05.2012)

THESIS-Treffen: Mein Weg zur FH-Professur – Erfahrungen, Tipps, Kurioses
Vortragender: Dr. Dietrich Fahrenholtz

am: Donnerstag, dem 24. Mai 2012
um: 18:30 Uhr
im: IFSH (Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik), Beim Schlump 83 (Ecke Beim Schlump, Bogenstraße, Grindelallee)

Ziel:

Zuhörer, die sich mit dem Gedanken tragen, FH-Professor zu werden, sollen
anhand meines Erfahrungsberichts in die Lage versetzt werden, ihre Chancen auf eine solche Professur besser einschätzen zu können und Tipps an die Hand bekommen, um potentielle Fallstricke im Bewerbungsprozess zu vermeiden.

Zielgruppe:

Promovierte und Promovierende, die als mittel- bis langfristiges Ziel die
FH-Professur anstreben sowie am Ablauf von Berufungsverfahren allgemein
an einer Hochschule Interessierte.

Inhalt:

Ein jeder, der mit dem Gedanken “ich könnte doch gut FH-Professor werden”
liebäugelt, sollte nicht nur vorab die eigene Motivation nach diesem Wunsch genau hinterfragen, sondern auch die geschriebenen und insbesondere die ungeschriebenen Anforderungen und Spielregeln kennen. Auch sollte er oder sie sich darüber im Klaren sein, dass die Beschreitung dieses Wegs ein riskantes und unter Umständen langwieriges Unterfangen ist, welches von Erfolg gekrönt sein kann, aber nicht in jedem Falle muss. Dieser Vortrag ist ein notwendigerweise subjektiver Bericht über meine Bewerbungen an FHs und den daraus resultierenden Erfahrungen der letzten 6 Jahre. Er gibt einen Überblick über die formalen und fachlichen Anforderungen, die erfüllt sein müssen, damit eine Bewerbung überhaupt erfolgversprechend sein kann. Darüber hinaus zeigt er einige potentielle Fallen auf, in die man als unerfahrener Bewerber tappen kann und gibt mögliche Tipps, diese zu umgehen. Schließlich versucht er, Antworten auf Fragen wie z. B. “Wie maximiere
ich meine Chancen im Bewerbungsprozess?”, “Wer wird eingeladen, letztlich
berufen und warum?”, “Wie viel Zeit sollte ich für die Verwirklichung dieses Wunsches ungefähr einplanen?”, “Habe ich überhaupt eine faire Chance?” und andere zu finden.

Während und nach dem Vortrag gibt es Gelegenheiten für die Zuhörer zur lebendigen Interaktion. Steuern Sie gerne Ihre eigenen Fragen, Gedanken und Erfahrungen bei, so dass alle maximalen Gewinn aus dieser Veranstaltung ziehen.

Im Anschluss an Vortrag und Diskussion gehen wir gemeinsam noch ins GEO 53, Beim Schlump 53.

Bitte sagt wegen der Reservierung Bescheid, ob Ihr dabei seid. Und sagt bitte wieder ab, wenn Ihr es doch nicht schaffen solltet. Danke!