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Archiv für die 'Termine' Kategorie

Einführung in die Inhaltsanalyse mit MaxQDA

Mittwoch 6. Juli 2011 von admin

Institution: Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg

Studiengang: Doktorandenstudium

Dozent/in: Thomas Ebert (Universität Marburg)

Termin(e): 01.07.2011, 9:30 Uhr – 16:30 Uhr

Raum: H.1/2161 (EDV-Raum Fakultät WiSo)

Max. Teilnehmerzahl: 20

Semester-Wochen-Stunden: k.A.

Credit Points: k.A.

Unterrichtssprache: Deutsch

Beschreibung:
MaxQDA ist ein Computerprogramm, dass zur qualitativen Datenanalyse von Texten eingesetzt wird. Der Workshop bietet eine grundlegende Einführung in das Programm, seine Hauptfunktionen und Möglichkeiten der Textanalyse. Sie lernen die Grundfunktionen des Programms wie Vorbereitung und Import von Texten, grundlegende Analysestrategien und das Anlegen von Codes, Memos und Variablen kennen. Darüber hinaus wird – je nach Bedarf der Teilnehmenden – ein Fokus auf Analysestrategien und einfache und komplexe Textabfragen gelegt. Zum Abschluss werden die Diktionärs- und Inhaltsanalysemodul sowie Visualisierungen des Programm dargestellt.

Bitte melden Sie sich für den Workshop bis zum 15.06.2011 über die Lernplattform Ilias an:
http://iliascluster.unibw-hamburg.de/ilias3/goto_unibw_crs_43637.html

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SOEPcampus@DIW Berlin – Ankündigung Workshop “Einführung in die Nutzung von SOEP-Daten”

Mittwoch 22. Dezember 2010 von admin

Am 7. und 8. März 2011 veranstalten wir in Zusammenarbeit mit der TU Berlin wieder einen deutschsprachigen Einführungskurs zur Analyse der SOEP­-Daten am DIW Berlin. Neben einleitenden Plenarveranstaltungen mit Vorträgen zu “Inhalt, Struktur und Nutzungsmöglichkeiten der SOEP-Daten”, “Hochrechnung und Gewichtung” sowie einer Online-Demonstration der vielfältigen Möglichkeiten von SOEPinfo liegt der Schwerpunkt des Workshops in Hands­ on-Sessions. In deren Verlauf wird der Umgang mit den SOEP-Daten auf Basis verschiedener Softwarepakete am PC in kleinen Arbeitsgruppen geübt. Zudem wird auch das umfangreiche Dokumentationsmaterial und die SOEP-­Support-­Software (SOEPlit, SOEPinfo, Desktop Companion, BIOSCOPE, NEWSPELL) vorgestellt.

Vorausgesetzte Kenntnisse
Eine absolute Voraussetzung sind Kenntnisse einer Analyse­Software: Der Workshop gibt eine Einführung in die Analyse der SOEP-Daten, jedoch nicht in Software­-Pakete wie Stata, SPSS, R oder SAS. Teilen Sie uns mit der Anmeldung bitte mit, welches Software­Paket Sie vorrangig nutzen. Weiterhin bitten wir um stichwortartige Angaben zur inhaltlichen Fragestellung, die Sie mit den SOEP-Daten bearbeiten wollen sowie zum geplanten Untersuchungsdesign.

Eine weitere unverzichtbare Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme am Workshop ist das intensive Durcharbeiten des “Desktop Companion” von John P. Haisken-DeNew und Joachim R. Frick, das Sie auf unserer Homepage unter der folgenden URL finden können: http://www.diw.de/de/diw_02.c.222846.de/ handbuch_dtc.html#236958

Anmeldung
Die Anmeldung für den Workshop ist ab dem 10. Januar 2011 auf der Website des DIW möglich:
https://fragebogen.diw.de/limesurvey/index.php?sid=53681〈=de

Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, dass die maximale Zahl der TeilnehmerInnen von rund 30 Personen schnell erreicht ist. Wir empfehlen daher eine rasche Anmeldung. Die Teilnahme am Workshop ist abgesehen von einer geringen Verpflegungspauschale (ca. 20 Euro) kostenlos. Die Reisekosten müssen jedoch selbst übernommen werden.

Veranstaltungsort
DIW Berlin, Mohrenstr, 58, 10117 Berlin.

Weitere Informationen
Sollten Sie weitere Fragen zum Workshop haben, wenden Sie sich bitte an das SOEPoffice.

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Spieltheorie

Montag 8. November 2010 von admin

Institution: Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg

Studiengang: Doktorandenstudium

Dozent/in: Prof. Dr. Klaus Beckmann

Termin(e): 17. bis 19.11.2010

Raum: Komplexraum 1006, H1 der HSU Hamburg

Max. Teilnehmerzahl: k.A.

Semester-Wochen-Stunden: k.A.

Credit Points: k.A.

Unterrichtssprache: Deutsch

Beschreibung:
Es handelt sich um das “traditionelle” spieltheoretische Angebot – immerhin wird der Kurs zum zweiten Mal durchgeführt -, aber mit einigen Änderungen:

  • Der Anfängerblock entfällt. Obwohl wir die gesamte nichtkooperative Spieltheorie durchgehen, setzt das Tempo Vorkenntnisse voraus.
  • Neu hinzugekommen ist ein Abschnitt zu Differentialspielen.
  • Der Teil zu Bayesian-Nash-Gleichgewichten wurde erheblich erweitert. Damit trage ich dem Umstand Rechnung, dass dieses Lösungskonzept ”Butter und Brot” für moderne Mikro bildet.
  • Hoffentlich gewinnen wir Zeit genug, um mehr als üblich zur evolutionären Spieltheorie zu sagen.

## Zeitplanung
Vorgesehen sind drei Sitzungen

17.11., 10 – 15 Uhr
18.11., 09 – 13 Uhr
19.11., 14 – 18 Uhr

jeweils mit entsprechenden Pausen. Der gesamte Kurs findet im Komplexraum 1006 statt.

## Vorbereitung und Unterlagen
Sämtliche Unterlagen werden über ILIAS veröffentlicht:
http://iliascluster.unibw-hamburg.de/ilias4/goto_unibw_fold_50068.html

Link:
Bitte melden Sie sich für den Kurs über die Lernplattform Ilias an:
http://iliascluster.unibw-hamburg.de/ilias4/goto_unibw_fold_50068.html

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Einführung in die WissenschaftsPraxis (Dr. rer. pol)

Montag 11. Oktober 2010 von finger

Institution: Fakultät Wirtschaft, Leuphana Universität Lüneburg

Dozent: Prof. Dr. Joachim Wagner (Institut für Volkswirtschaftslehre, Leuphana Universität Lüneburg)

Termine: 21.02.-24.02.2011 jeweils von 08.30 bis 16.30 Uhr

Raum: C. 4.215

Max. Teilnehmerzahl: 40

SWS: 2

Credit Points: 5

Unterrichtssprache: deutsch

Beschreibung: Wissenschaftliches Arbeiten – die Auseinandersetzung mit Theorien und Erkenntnissen über Zusammenhänge, das eigenständige Generieren neuen Wissens, die Ausformulierung, Präsentation und Publikation eigener Leistungen – ist zu einem sehr großen Teil handwerkliche Arbeit. Wie jedes andere Handwerk auch kann man es erlernen – möglicherweise auch aus Büchern und durch Ausprobieren, besser aber von erfahrenen und erfolgreichen „Meistern“, die die „tricks of the trade“ weitergeben. Genau dies beabsichtigt die Einführung in die WissenschaftsPraxis. Behandelt werden vielfältige Aspekte des alltäglichen Wissenschaftsbetriebes mit dem Ziel, angehenden Wissenschaftlern zu helfen, besser und schneller zum Ziel – in den meisten Fällen also zunächst einmal: zur Promotion – zu kommen. Hierzu gehören z.B. folgende Fragestellungen: Wie finde ich das Thema meiner wissenschaftlichen Arbeit? Wie präsentiere ich meine Ergebnisse auf Tagungen? Wie publiziere ich meine Forschungsergebnisse in referierten Journals?

Link: Weiterführende Informationen zu dieser Veranstaltung erhalten Sie über das Studienportal mystudy (https://mystudy.leuphana.de: Vorlesungsverzeichnis -> Studiengang (Promotionsstudium) -> Übergreifende Module)

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Workshop: Analyse qualitativer Interviews (AKTUALISIERT!)

Freitag 27. August 2010 von admin

Institution: Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg

Studiengang: Doktorandenstudium

Dozent/in: Stephanie Bethmann und Debora Niermann (Pädagogische Hochschule Freiburg)

Termin(e): 9. bis 11.06.2011

Raum: 9.06.2011: Gebäude H1/SR0110 und 10./11.06.2011 Mensa Gebäude/0001

Max. Teilnehmerzahl: 20

Semester-Wochen-Stunden: k.A.

Credit Points: k.A.

Unterrichtssprache: Deutsch

Beschreibung:

Geplante Programm

1. Tag:
10.00 s.t. – 11.00: Begrüßung und Vorstellungsrunde mit Vorstellung eventuell eigener Forschungsarbeiten und -materialien
11.00 – 12.30: Zur Kontrolle des methodischen Fremdverstehens: Das Problem des Fremdverstehens als Ausgangsbasis für die Formulierung von rekonstruktiven Verfahrensregeln
12.30 – 13.30: Mittagspause
13.30 – 14.30: Vorstellung einer integrativen, texthermeneutischen Analysemethode, Teil I: Der Fokus auf mikrosprachlich-kommunikative Phänomene als analytische Ausgangsbasis und als Möglichkeit für die Integration unterschiedlicher Analyseperspektiven
14.30 – 15.45: Textanalyse-Übung: Der Fokus auf sprachlich-kommunikative Phänomene anhand einer kurzen Textpassage (Analyse im Plenum)
16.15 – 16.45: Vorstellung einer integrativen, texthermeneutischen Analysemethode, Teil II: Die Analyse von zentralen Motiven und Thematisierungsregeln
16.45 – 18.30: Textanalyse-Übung: Die Analyse von zentralen Motiven und Thematisierungsregeln (Analyse in Kleingruppen mit anschließendem Plenum)
ca. 18.30 Tagesende

2. Tag:
9.00 s.t. – 10.30: Der Verfahrensablauf rekonstruktiver Analyse im schematischen Überblick und die
Bedeutung von Analyseheuristiken in der Analysearbeit.
Exkurs I: Vergleich von kategorisierenden und hermeneutischen Verfahren
10.45 – 13.00: Textanalyseeinheit A: Analyse eines Textmaterials (das durch eine(n) Teilnehmende(n) eingebracht wird), nachdem einschlägige Analyseheuristiken reflektiert und gesammelt wurden (Textanalyse in Kleingruppenarbeit mit anschießendem Plenum)
13.00 – 14.00: Mittagspause 14.00 – 15.30: Textanalyseeinheit B: Analyse eines Textmaterials, das durch eine(n) Teilnehmende(n)
eingebracht wird. (Textanalyse im Plenum)
16.00 – 17.00: Strukturierungstechniken der Auswertungsarbeit: Damit man den Wald trotz lauter Bäume sieht.
17.15 – 18.00 Exkurs II: Möglichkeiten und Grenzen von kategorisierenden Verfahren ca. 18.00 Tagesende

3. Tag:
9.00 s.t. – 11.15: Textanalyseeinheit C: Analyse eines Textmaterials, das durch eine(n) Teilnehmende(n) eingebracht wird. (Textanalyse in Kleingruppenarbeit mit anschießendem Plenum)
11.30–12.30: Längsauswertung,QuerauswertungundTypisierung
12.30 – 13.30: Mittagspause
13.30 – 15.30: Textanalyseeinheit D: Analyse eines Textmaterials, das durch eine(n) Teilnehmende(n) eingebracht wird. (Textanalyse in Kleingruppenarbeit mit anschießendem Plenum)
15.30 – 16.00: Abschlussrunde und Evaluation ca. 16.00 Ende des Workshops

Bitte melden Sie sich für den Workshop über die Lernplattform Ilias an:
http://iliascluster.unibw-hamburg.de/ilias3/goto_unibw_crs_43635.html

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Einführung in die Inhaltsanalyse mit MaxQDA

Donnerstag 1. Juli 2010 von admin

Institution: Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg

Studiengang: Doktorandenstudium

Dozent/in: Thomas Ebert (Universität Marburg)

Termin(e): 23.07.2010, 9:30 Uhr – 16:30 Uhr

Raum: H.1/2161 (EDV-Raum Fakultät WiSo)

Max. Teilnehmerzahl: 20

Semester-Wochen-Stunden: k.A.

Credit Points: k.A.

Unterrichtssprache: Deutsch

Beschreibung:
MaxQDA ist ein Computerprogramm, dass zur qualitativen Datenanalyse von Texten eingesetzt wird. Der Workshop bietet eine grundlegende Einführung in das Programm, seine Hauptfunktionen und Möglichkeiten der Textanalyse. Sie lernen die Grundfunktionen des Programms wie Vorbereitung und Import von Texten, grundlegende Analysestrategien und das Anlegen von Codes, Memos und Variablen kennen. Darüber hinaus wird – je nach Bedarf der Teilnehmenden – ein Fokus auf Analysestrategien und einfache und komplexe Textabfragen gelegt. Zum Abschluss werden die Diktionärs- und Inhaltsanalysemodul sowie Visualisierungen des Programm dargestellt.

Bitte melden Sie sich für den Workshop bis zum 14.07.2010 über die Lernplattform Ilias an:
http://iliascluster.unibw-hamburg.de/ilias3/goto_unibw_crs_43637.html

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Demografie und Wirtschaft

Dienstag 15. Juni 2010 von admin

Drittes gemeinsames Forschungsseminar des Rostocker Zentrums zur Erforschung des Demografischen Wandels und des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts gemeinnützige GmbH (HWWI)

23. Juni 2010
Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut gemeinnützige GmbH (HWWI)
Heimhuder Str. 71
20148 Hamburg

Organisatorinnen und Kontakt:
Dr. Silvia Stiller Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut gemeinnützige GmbH (HWWI)
E-Mail

Prof. Dr. Thusnelda Tivig
Universität Rostock und Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels
E-Mail
und

Universität Rostock
E-Mail

Programm als PDF

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Diskussionstraining

Freitag 9. April 2010 von admin

Institution: Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, HSU Hamburg

Studiengang: Doktorandenstudium

Dozent/in: Michael Lambert Hacker (Bertelmann&Hacker)

Termin(e):
26.05.2010 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Raum: wird noch bekannt gegeben.

Max. Teilnehmerzahl: 10 (min. 6)

Semester-Wochen-Stunden: n.a.

Credit Points: n.a.

Unterrichtssprache: Deutsch

Beschreibung:
Kennen Sie das?
Nach Besprechungen bzw. Sitzungen stellt sich bei Ihnen oft das Gefühl ein…

…es haben immer nur dieselben geredet.
…es hat lange gedauert, dennoch ist wenig herausgekommen.
…Nebensächlichkeiten haben eine zu große Rolle gespielt.

In diesem Training üben Sie Sitzungen und Besprechungen effektiver zu gestalten. Durch Vorgespräche orientiert sich das Seminar möglichst nahe am Alltag. Praktische Übungen dieser Alltagssituationen bilden den Kern des Trainings, bei denen Sie konkrete Hilfestellungen an die Hand bekommen und direkt im Seminar Rückmeldungen erhalten.

Link: http://www.bertelmannhacker.de/

Bitte melden Sie sich für den Workshop bis zum 12.05.2010 über die Lernplattform Ilias an
http://iliascluster.unibw-hamburg.de/ilias3/goto_unibw_crs_32977.html

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Workshop: How to do good research and how to publish it in the best journals PhD Method Seminar

Montag 29. März 2010 von admin

Institution: Leuphana Universität Lüneburg – Graduate School

Studiengang: Promotionsstudium

Dozent/in: Prof. Dr. Michael Frese

Termin(e):
14.06.2010, 09.00-17.00
15.06.2010, 09.00-17.00
16.06.2010, 09.00-17.00
17.06.2010, 09.00-12.00

Raum: C11.320

Max. Teilnehmerzahl: 12 (Es sind alle Plätze belegt. Es sind keine Anmeldungen mehr möglich!)

Semester-Wochen-Stunden: k.A.

Credit Points: k.A.

Unterrichtssprache: Englisch

Beschreibung:
Publishing your research internationally is necessary for most scholars. They either want to get international recognition or external bodies (e.g., universities or research institutions) demand that research is published in international journals, preferably in high impact journals. European researchers often find it difficult to publish in these journals.

The workshop is going to do two things: First, it will ask the theoretical question of how one should design research for publication – issues of theory, good design, moderators and mediators. These will be covered in the first 5 sessions. Second, it will introduce you to some typical problems of European OB and I/O psychology researchers and how to deal with them. These are some of issues covered: publishing as (cultural) communication, framing the article well, producing a good story, theory, writing style and transitions, choose the right journal, response to rejection and rewrites, cutting the article right, getting cited, be a reviewer yourself. These will be covered in the second set of 5 sessions.

To make this workshop productive for you, bring the following along, if you are able to do that:

  1. You should bring along an English article that you are currently working on or that you have recently written (please have the Abstract and the first three or four pages copied on an overhead sheet) – THIS IS REALLY USEFUL IF YOU WANT TO GET THE MOST OF THE WORKSHOP
  2. Please write down the top 10 best journals in YOUR area, include the impact rate, the rejection rate, the name of the current editor (and associate editors).
  3. You will learn a lot, if you write a review of an article yourself. This may be an article of a colleague of yours (and s/he may have asked you to review it) or it may be an article that has already been published.
  4. It is helpful if you read the APA Publication guidelines, particularly the following parts: Abstract, Introduction, Methods, Results, and Discussion (Publication Manual of the American Psychological Association (APA Guidelines), Chapters 1, 2, 6, pp. 258-272, 4th Ed.).
  5. If your want to read an introduction to how to write a psychology article, read: Sternberg, R.J. The psychologists companion. Cambridge: Cambridge Univ. Press, particularly “writing the psychology paper”.

Further information about this course.

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Psychology of innovation and entrepreneurship for MA and PhD students

Montag 29. März 2010 von admin

Institution: Leuphana Universität Lüneburg – Graduate School

Studiengang: Promotionsstudium

Dozent/in: Prof. Dr. Michael Frese

Termin(e):
17.05.2010, 09.00-11.00, 12.30-14.30, 15.00-17.00
18.05.2010, 09.00-11.00, 12.30-14.30, 15.00-17.00
19.05.2010, 09.00-11.00, 12.30-14.30, 15.00-17.00
20.05.2010, 09.00-12.00

Raum: C11.320

Max. Teilnehmerzahl: 30 (Anmeldung über Regina Müller)

Semester-Wochen-Stunden: k.A.

Credit Points: k.A.

Unterrichtssprache: Englisch

Beschreibung:
This course should allow you to get to know important parts of the literature on the psychology of innovation and entrepreneurship. Organizational Behavior and organizational psychology is incomplete without understanding, how organizations start, how they grow and develop, how they change and they die eventually – all of these are issues of entrepreneurship. The founders of an organization also determine the culture of the organization to a large extent (this is what is assumed in the literature). Moreover, business owners can be studied quite well on various dimensions of OB (motivation, cognition, emotion, learning, expertise, groups, leadership, etc.) and they have interesting dependent variables – such as performance of firm, strain, well-being of owner(s) and employees, etc. Finally, banks (and other capital providers) routinely select entrepreneurs; there is training for entrepreneurs. All of this makes it useful and even necessary to study and understand entrepreneurship in OB and management.

This seminar focuses on three objectives: First, develop a good set of thoughts on entrepreneurs (business owners) as a group that has been often neglected in OB and I/O psychology; second, understand the function of innovation in organizations and in entrepreneurship, and lastly and most importantly, I expect you to develop a study design during this course that you might want to perform and to publish.

The language of instruction and presentations is English.

Requirements: Students will be asked to do the following activities:

  1. Read the assigned articles for each session. I shall determine one or two persona for each session to be the pro-person and one to be the contra-person. The latter is supposed to attack the theory, methodology, analysis, and conclusion of the study, the pro-person needs to defend the study as well as possible.
  2. Each session one person will be responsible to provide a small demonstration of how innovation or entrepreneurship can be enhanced – this can be a demonstration of a creativity technique or an idea of how start-up group dynamics could function – anything goes, as long as it is practical and costs not more than 10 minutes of our time to participate in this exercise.
  3. At the end of the course, you will be required to hand in a design for an empirical study. This project proposal should include theory and methods in the same way as an article in AMJ, JBV would do (in addition, it should also contain the limitation section). It should be creative, interesting, theoretically and practically useful, methodologically sophisticated and it should be doable (that is you should be able to actually put this study into effect). I will use the same criteria as a peer review to grade this paper. In other words, the more it is publishable (and doable), the better it is (of course, without the results). It may help here that you already have done a small pilot study within the first half semester. This may then give you better ideas for this paper.
  4. You might want to look into two introductory books if you are interested: King, N., & Anderson, N. (2002). Innovation and change: A critical guide for organizations. London: Thomson. And Shane, S. (2003). A general theory of entrepreneurship. Cheltenham, England: Elgar.

Further information about the course.

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