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Archiv für die 'HSU Hamburg' Kategorie

Tagung “Öffentlichkeit 2.0 – Umbruch in der Kommunikations- und Informationskultur”

Montag 13. Februar 2012 von admin

Öffentlichkeit 2.0
Umbruch in der Kommunikations- und Informationskultur

16. Februar 2012, Beginn 10 Uhr

In der Offizierheimgesellschaft (OHG) der Helmut Schmidt Universität/ Universität der Bundeswehr Hamburg

Referentinnen/Referenten:

Anja Ebersbach, Geschäftsführerin „Hallo Welt“, Buchautorin
Michael Kolz, stell. Chefredakteur Phönix
Dr. Tanja Carstensen, TU Hamburg Arbeitsgruppe Gender Technik
Halina Wawzyniak, MdB Stellv. Bundesvorsitzende die LINKE
Prof. Dr. Peter Wippermann, Geschäftsführer Trendbüro
Dr. Krischke- Ramaswamy, Ipsos Marktforschungsinstitut

Sehr geehrte Damen und Herren,

diskutieren Sie mit interessanten, kreativen Köpfen über das spannende Thema „Öffentlichkeit 2.0“. Die Macht der Neuen Medien und des Internets wächst immer weiter. Letzten Sommer konnten wir dies eindrucksvoll an den Umstürzen in der arabischen Welt miterleben. Aber wie geht diese Entwicklung weiter? Wie kann der Qualitätsjournalismus mit dem neuen Nachrichtenmedium „Web 2.0“ umgehen? Welche Kompetenzen sind notwendig, um die digitale Welt aktiv gestalten zu können?

Diskutieren Sie diese und andere spannende Fragen mit unseren Expertinnen/en.

Im Rahmen der Veranstaltung werden zunächst Aspekte des Themenkomplexes „Öffentlichkeit 2.0“ durch die geladenen Referentinnen/en vorgestellt. Nach einer gemeinsamen Mittagspause wählen Sie, welchen Aspekt des Themas Sie noch mit dem jeweiligen Referenten vertiefen wollen. Dabei stehen Ihnen folgende Themenkomplexe zur Auswahl:

1. Verschiebt sich die Demokratie ins Internet?
2. Microblog vs. Qualitätsjournalismus
3. Medienkompetenz im Web 2.0

Wir würden uns sehr freuen, Sie auf der Tagung begrüßen zu dürfen. Gerne senden wir Ihnen weitere Informationen per eMail zu. Wenden Sie sich bitte an die Adresse oder Tel: 040- 6541-3529.

Veranstalter: Lehrstuhl für Organisationssoziologie, HSU-Hamburg, PD Dr. Hellmann

Einladungflyer

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Lineare Strukturgleichungsmodelle mit Amos

Dienstag 6. Dezember 2011 von admin

Institution: Helmut-Schmidt-Universität, Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Studiengang: Doktorandenweiterbildung

Dozent/in:
Prof. Dr. Volker Müller-Benedict (Universität Flensburg)
Katja Spanier (Medizinische Hochschule Hannover)

Termin(e): 08. und 09.12.2011 10.00 bis 18.00 Uhr

Raum: H.1/2160 (EDV-Raum Fakultät GeiSo)

Max. Teilnehmerzahl: 20 Personen

Semester-Wochen-Stunden: k.A.

Credit Points: k.A.

Unterrichtssprache: deutsch

Beschreibung:

Ein Strukturgleichungsmodell (engl. SEM) ist eine statistische Methodologie, die es erlaubt, eine theoretisch hergeleitete Struktur eines bestimmten Phänomens mit Daten zu überprüfen. Dabei kann man unterscheiden werden zwischen Wirkungszusammenhängen einerseits und Messanordnungen andererseits, die in SEM auch kombiniert analysiert werden können.

Um die Theorie möglichst klar konzeptualisieren zu können, werden die Beziehungen innerhalb der Struktur dabei typischerweise grafisch dargestellt.

Der Workshop führt in die Grundbegriffe von Strukturgleichungsmodellen und ihrer Überprüfung sowie in die statistische Software AMOS ein, die explizit auf einer grafischen Oberfläche arbeitet. Dabei kommen Daten aus verschiedenen sozialwissenschaftlichen Feldern zur Anwendung.

Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung über die Lernplattform Ilias an:

http://iliascluster.unibw-hamburg.de/ilias4/goto_unibw_crs_64714.html

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Aufbauworkshop MAXQDA

Samstag 12. November 2011 von admin

Institution: Helmut-Schmidt-Universität, Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Studiengang: Doktorandenweiterbildung

Dozent/in: Heiko Grunenberg (Leuphana Universität Lüneburg)

Termin(e): 18.11.2011 von 10.00 bis 18.00 Uhr

Raum: H.1/2161 (EDV-Raum Fakultät WiSo)

Max. Teilnehmerzahl: 20 Personen

Semester-Wochen-Stunden: 2 TWS

Credit Points: k.A.

Unterrichtssprache: deutsch

Beschreibung:

MAXqda ist eine Analysesoftware für die Untersuchung von qualitativem Datenmaterial. Die Benutzung von Software im qualitativen Forschungsprozess erlaubt eine weitaus differenziertere Suche nach Struktur als die klassische Analyse mittels Papier und Marker. Entsprechend führt dieser Eintagesworkshop ein in die Grundprinzipien der computergestützten qualitativen Datenanalyse mit MAXqda. Darauf aufbauend werden komplexere Prozeduren der qualitativen Datenanalyse eingeübt und einmal ein inhaltlicher Durchgang durch die Möglichkeiten der Software unternommen. Die Teilnehmenden arbeiten an Ihrem Rechnern und vollziehen die Prozeduren simultan an Beispieldatenmaterial mit. Es werden insgesamt keine speziellen Analyseverfahren in den Vordergrund
gestellt, vielmehr sollen die Teilnehmenden in die Lage gelangen, das Potenzial von MAXqda für die eigene Forschungsmethodik abzuschätzen und den Softwareeinsatz individuell zuzuschneiden. Spezielle Schwerpunkte des Workshops werden im Vorfeld mit den Teilnehmenden je nach Bedarf abgeklärt.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Bitte melden Sie sich für den Workshop über die Lernplattform Ilias an:

http://iliascluster.unibw-hamburg.de/ilias4/goto_unibw_crs_64312.html

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Einführung in SPSS

Sonntag 2. Oktober 2011 von admin

Institution: Helmut-Schmidt-Universität, Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Studiengang: Doktorandenweiterbildung

Dozent/in: Dr. Elke Goltz (HSU Hamburg)

Termin(e):
26.10.2011 9:00 – 13:00 Uhr
31.10.2011 9:00 – 12:30 Uhr
02.11.2011 9:00 – 13:00 Uhr
14.11.2011 9:00 – 12:30 Uhr
16.11.2011 9:00 – 13:00 Uhr

Raum: H.1/2161 (EDV-Raum Fakultät WiSo)

Max. Teilnehmerzahl: 20 Personen

Semester-Wochen-Stunden: 2 TWS

Credit Points: k.A.

Unterrichtssprache: deutsch

Beschreibung:

Wie lassen sich erhobene Daten zielführend auswerten? In der Veranstaltung werden grundlegende Kenntnisse zu Statistiksoftware SPSS vermittelt. Im Vordergrund stehen dabei die Programmoberfläche und einfache Auswertungsverfahren der Deskriptiv- und Inferenzstatistik.

Die Veranstaltung ist so konzipiert, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Ende des Kurses mit folgenden Inhalten sicher umgehen können:

  • Erstellung von Datenmasken und Dateneingabe
  • Uni- und bivariate deskriptive Statistik
  • Zusammenhangsmessungen und Signifikanztests
  • Durchführung von Berechnungen; z.B. Erzeugung neuer Variablen, etwa Indizes
  • Verknüpfung von Dateien (Quer- und Längsschnitt)

Darüber hinaus können nach Absprache gern weitere Themen behandelt bzw. individuelle Fragestellungen besprochen werden.

Erwünscht ist statistisches Basiswissen, insbesondere zu Mess- bzw. Skalenniveaus.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung bis zum 20.10.2011 über die Lernplattform Ilias an:

http://iliascluster.unibw-hamburg.de/ilias4/goto_unibw_crs_62645.html

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Empirische Wirtschaftsforschung: Einführung in die Datenverarbeitung mit Stata

Donnerstag 25. August 2011 von admin

Institution: Helmut-Schmidt-Universität, Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Studiengang: Doktorandenweiterbildung

Dozent: Daniel Horgos (HSU Hamburg)

Termin(e): 11., 12. und 13.10.2011, 09:00 Uhr – 17:00 Uhr

Raum: H.1/2161 (EDV-Raum Fakultät WiSo)

Max. Teilnehmerzahl: 25

Semester-Wochen-Stunden: k.A.

Credit Points: k.A.

Unterrichtssprache: Deutsch

Beschreibung:

Der Kurs richtet sich an Volkswirte und Betriebswirte, die ihre Kenntnisse in empirischer Wirtschaftsforschung vertiefen möchten. Die Teilnehmer werden die Grundlagen des Statistikprogramms Stata kennenlernen, mit dem Ziel, selbstständig eigene empirische Analysen durchführen zu können. Anhand verschiedener Daten wird im Rahmen des Kurses gezeigt, wie die ökonometrischen Methoden der linearen Regression, der Zeitreihenanalyse und der Panel-Daten Analyse mit Stata durchgeführt werden können. Ausserdem wird auf das das Erstellen von deskriptiven Statistiken und Grafen eingegangen. An verschiedenen Stellen werden auch ökonometrische Grundlagen (wie zum Beispiel die lineare Regressionsanalyse) wiederholt.

Bitte melden Sie sich für den Workshop bis zum 26.09.2011 über die Lernplattform Ilias an:
http://iliascluster.unibw-hamburg.de/ilias4/goto_unibw_crs_61340.html

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Didaktik-Workshop: Kommunikation und Methoden für eine studentenzentrierte Lehre

Freitag 8. Juli 2011 von admin

Institution: Helmut-Schmidt-Universität, Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Studiengang: Doktorandenweiterbildung

Dozent/in: Verena Brenner (Selbstständige Trainerin) und Tatjana Reiber (HSU Hamburg)

Termin(e): 29. und 30.09.2011, 10.00 bis 18.00 Uhr

Raum: Mensa Gebäude, Raum 0008

Max. Teilnehmerzahl: 16 Personen

Semester-Wochen-Stunden: 2 TWS

Credit Points: k.A.

Unterrichtssprache: deutsch

Beschreibung:

Die Hochschullehre ist oftmals von dem Widerspruch geprägt, dass Selbständigkeit und Eigeninitiative in der akademischen Arbeit zwar als Kernkompetenzen gelten, viele der Lehrveranstaltungen inhaltlich und didaktisch jedoch stark auf die Vermittlung von Expertenwissen an eher passiv aufnehmende Lernende ausgerichtet sind. Ausgehend von Reflektionen zum eigenen Selbstverständnis und zu bisherigen Lehr- und Lernerfahrungen, lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in diesem Workshop aktivierende Methoden zur Unterstützung von selbstgesteuertem Lernen kennen. Neben der Erprobung der Methoden und Gesprächstechniken, bietet die Veranstaltung die Gelegenheit, als schwierig empfundene Situationen und Konflikte anzusprechen und adäquate Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.

Bitte melden Sie sich für den Workshop bis zum 14.09.2011 über die Lernplattform Ilias an:
http://iliascluster.unibw-hamburg.de/ilias4/goto_unibw_crs_61160.html

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Einführung in die Inhaltsanalyse mit MaxQDA

Mittwoch 6. Juli 2011 von admin

Institution: Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg

Studiengang: Doktorandenstudium

Dozent/in: Thomas Ebert (Universität Marburg)

Termin(e): 01.07.2011, 9:30 Uhr – 16:30 Uhr

Raum: H.1/2161 (EDV-Raum Fakultät WiSo)

Max. Teilnehmerzahl: 20

Semester-Wochen-Stunden: k.A.

Credit Points: k.A.

Unterrichtssprache: Deutsch

Beschreibung:
MaxQDA ist ein Computerprogramm, dass zur qualitativen Datenanalyse von Texten eingesetzt wird. Der Workshop bietet eine grundlegende Einführung in das Programm, seine Hauptfunktionen und Möglichkeiten der Textanalyse. Sie lernen die Grundfunktionen des Programms wie Vorbereitung und Import von Texten, grundlegende Analysestrategien und das Anlegen von Codes, Memos und Variablen kennen. Darüber hinaus wird – je nach Bedarf der Teilnehmenden – ein Fokus auf Analysestrategien und einfache und komplexe Textabfragen gelegt. Zum Abschluss werden die Diktionärs- und Inhaltsanalysemodul sowie Visualisierungen des Programm dargestellt.

Bitte melden Sie sich für den Workshop bis zum 15.06.2011 über die Lernplattform Ilias an:
http://iliascluster.unibw-hamburg.de/ilias3/goto_unibw_crs_43637.html

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Einführung in die Wissenschaftstheorie

Sonntag 3. Juli 2011 von admin

Institution: Helmut-Schmidt-Universität, Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Studiengang: Doktorandenweiterbildung

Dozent/in: Prof. Dr. Günther Ortmann

Termin(e):
Regelmäßige oder geblockte Veranstaltung im Herbsttrimester 2011 (Oktober bis Dezember). Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben!

Raum: Wird noch bekannt gegeben!

Max. Teilnehmerzahl: k.A.

Semester-Wochen-Stunden: k.A.

Credit Points: k.A.

Unterrichtssprache: deutsch

Beschreibung:

Wenn Sie Interesse an der Veranstaltung haben, schicken Sie bitte die Einladung ausgefüllt an Axel Czaya. Sobald die Veranstaltung terminiert und weiter geplant wurde, werden die Informationen hier veröffentlicht.

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Spieltheorie

Montag 8. November 2010 von admin

Institution: Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg

Studiengang: Doktorandenstudium

Dozent/in: Prof. Dr. Klaus Beckmann

Termin(e): 17. bis 19.11.2010

Raum: Komplexraum 1006, H1 der HSU Hamburg

Max. Teilnehmerzahl: k.A.

Semester-Wochen-Stunden: k.A.

Credit Points: k.A.

Unterrichtssprache: Deutsch

Beschreibung:
Es handelt sich um das “traditionelle” spieltheoretische Angebot – immerhin wird der Kurs zum zweiten Mal durchgeführt -, aber mit einigen Änderungen:

  • Der Anfängerblock entfällt. Obwohl wir die gesamte nichtkooperative Spieltheorie durchgehen, setzt das Tempo Vorkenntnisse voraus.
  • Neu hinzugekommen ist ein Abschnitt zu Differentialspielen.
  • Der Teil zu Bayesian-Nash-Gleichgewichten wurde erheblich erweitert. Damit trage ich dem Umstand Rechnung, dass dieses Lösungskonzept ”Butter und Brot” für moderne Mikro bildet.
  • Hoffentlich gewinnen wir Zeit genug, um mehr als üblich zur evolutionären Spieltheorie zu sagen.

## Zeitplanung
Vorgesehen sind drei Sitzungen

17.11., 10 – 15 Uhr
18.11., 09 – 13 Uhr
19.11., 14 – 18 Uhr

jeweils mit entsprechenden Pausen. Der gesamte Kurs findet im Komplexraum 1006 statt.

## Vorbereitung und Unterlagen
Sämtliche Unterlagen werden über ILIAS veröffentlicht:
http://iliascluster.unibw-hamburg.de/ilias4/goto_unibw_fold_50068.html

Link:
Bitte melden Sie sich für den Kurs über die Lernplattform Ilias an:
http://iliascluster.unibw-hamburg.de/ilias4/goto_unibw_fold_50068.html

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Kategorie: HSU Hamburg, Termine | Keine Kommentare »

Doktoranden-Netzwerk wächst – Größter bilateraler Workshop startet am 4. Oktober in Flensburg

Donnerstag 16. September 2010 von admin

Neuer Partner für das deutsch-dänische Doktoranden-Netzwerk. Nach der Helmut-Schmidt-Universität und den Hochschulen in Hamburg, Flensburg, Lüneburg und Sonderborg/Odense (Dänemark) sind nun auch das GESIS- Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften in Mannheim sowie die Technische Hochschule Hamburg-Harburg (TUHH) dem Netzwerk beigetreten. Damit wächst der Verbund der Promovenden der human-, sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten im Norden weiter. Das erste große Treffen ist im Oktober bei einem Workshop in Sonderborg und Flensburg.

Mit 89 Doktoranden aus Deutschland, Dänemark, aber auch aus Österreich, Frankreich und der Schweiz bildet der Forschungs-Workshop vom 3. bis zum 8. Oktober 2010 die Plattform für ein erstes großes Netzwerk-Treffen. Er wird von einem Team um den Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Wenzel Matiaske von der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg organisiert und findet an den Hochschulen in Flensburg und im dänischen Sonderburg statt. Dort werden den Teilnehmer neue Erkenntnisse über die Erhebung und Auswertung qualitativer und quantitativer vermittelt.

Das Doktoranden-Netzwerk war im Februar 2010 auf Initiative von Prof. Wenzel Matiaske mit den Partnerfakultäten der Universitäten Hamburg, Flensburg, Lüneburg und Sonderburg sowie dem DIW in Berlin und dem IAB in Nürnberg mit dem Ziel gegründet worden, die Doktoranden-Ausbildung deutlich zu verbessern. Vorausgegangen waren Klagen über eine mangelnde Qualität und eine fehlende Struktur in der Ausbildung.

Derzeit werden bereits weitere Partner für das Netzwerk gesucht. Der Initiator und derzeitige Koordinator, Prof. Dr. Wenzel Matiaske, möchte den Verbund bis Ende 2012 zum „Collegium Mare Balticum“ auf den gesamten Ostseeraum ausweiten.

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Kategorie: Allgemein, HSU Hamburg, IRWS | Keine Kommentare »