Category Archives: Call for Papers

Call for Applications: Herbstforum-Promotionswerkstatt 2021 des WSI

Das WSI – Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut der Hans-Böckler-Stiftung veranstaltet am 09.-10. November 2021 eine Promotionswerkstatt zum Thema “Gesellschaftliche Polarisierungen und die Suche nach Solidarität“.

Nach all den Monaten voller Online-Formate und verschobener oder ausgefallener Nachwuchskonferenzen wollen wir Promovierenden einen Raum bieten, sich auszutauschen: Die Veranstaltung zielt darauf, einen Diskussionsraum für Forschungsvorhaben zu eröffnen, Einblicke in den Wissenschaftsbetrieb zu geben und am nächsten Tag gemeinsam das „WSI-Herbstforum 2021: Solidarität in der Krise“ zu besuchen. Neben einer Keynote durch Prof. Dr. Bettina Kohlrausch, Wissenschaftliche Direktorin des WSI, der Vorstellung von Promotionsarbeiten und einem Promotionsprojekt-Speednetworking steht deshalb auch ein kurzer Workshop auf dem Programm, wie man sich gut durch das Dickicht an Fallstricken wissenschaftlicher Konferenzen schlägt.

Wann? 09. November 2021 ab 14 Uhr – 10. November 2021 ca. 17 Uhr
Wo? Berlin
Wie? Vorrangig in Präsenz, sofern es die Pandemielage erlaubt

Interessierte Promovierende bewerben sich bis zum 15. September 2021 mit einem kurzen Abstract an herbstforum-werkstatt@boeckler.de

Weitere Informationen finden Sie im Call: https://www.boeckler.de/pdf/wsi_herbstforum_call_promotionswerkstatt_2021.pdf

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Magdalena Polloczek (magdalena-polloczek@boeckler.de / 0211-77 78 333)

Call for Papers der Sozialwissenschaftlichen Promotionswerkstatt Rhein-Ruhr

Die sozialwissenschaftliche Promotionswerkstatt Rhein-Ruhr richtet sich an Doktorandinnen und Doktoranden aus sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen sowie angrenzenden Fächern, die an einer Dissertation mit Bezug zu mindestens einem der folgenden Themenfelder arbeiten:

Arbeit, Arbeitsmarkt, Arbeitspolitik, Bildung, Ungleichheit, Sozialstaat und Sozialpolitik.

Im Rahmen der Promotionswerkstatt besteht für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, ihre im Entstehungsprozess befindliche Arbeit vorzustellen und mit erfahrenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie anderen Doktorandinnen und Doktoranden intensiv zu diskutieren. Sowohl theoretisch-konzeptionelle als auch empirische oder sozialpolitische Arbeiten sind gleichermaßen erwünscht. Im Zentrum der Promotionswerkstatt steht die Diskussion laufender, noch nicht abgeschlossener Promotions-vorhaben. Wir begrüßen daher insbesondere Bewerbungen von Promovierenden, die ihr Thema bereits definiert haben, aber noch nicht im Abschluss ihrer Arbeit stehen.

Interessierte Promovierende können sich um eine Teilnahme bewerben, indem sie bis zum 30.09.2021 eine Zusammenfassung ihres Vorhabens (maximal 3.000 Zeichen) einreichen. Eine Entscheidung über die Annahme des Vorschlags fällt bis zum 15.11.2021. Angenommene Bewerberinnen und Bewerber müssen dem Organisationsteam dann bis spätestens 31.01.2022 einen zusammenhängenden Aufsatz (maximal 60.000 Zeichen) zusenden, der das Promotionsvorhaben beschreibt und ausgewählte (ggf. vorläufig) Befunde präsentiert.

Weitere Informationen finden Sie in der Anlage.

Call-PromotionswerkstattRheinRuhr2022 (002)

Doktorandenworkshop der Wissenschaftlichen Kommission Personal

Liebe Mitglieder der WK Personal, liebe Einreichende zum diesjährigen Herbstworkshop, liebe Interessierte!

Die Anmeldung zum Herbstworkshop der Wissenschaftlichen Kommission Personal, der am 16./17.09.2021 in Düsseldorf stattfinden wird, sowie zum vorgeschalteten Nachwuchsworkshop (15.09.) und zum digitalen Doktorandenworkshop (14.09.) ist ab sofort möglich.

Details finden Sie unter:

http://hermes.hsu-hh.de/kommissionpersonal/herbstworkshop-2021/

Um frühzeitige Anmeldung wird gebeten, da das die Planung erleichtert. Im Falle einer Absage oder Digitalisierung der Tagung erhalten Sie 75 % der Anmeldegebühr zurück.

Bitte denken Sie auch an eine Hotelbuchung. Dafür haben wir Hotelkontingente reserviert:

https://www.duesseldorf-tourismus.de/buchen/tagungen/herbstworkshop-de

> r-wk-personal-2021

Call for Applications for the ARL International Summer School 2021

“Urban and Regional Infrastructures”
WED 29 September – SAT 2 October 2021 in Vienna

The ARL – Academy for Territorial Development in the Leibniz Association in cooperation with the University of Vienna is inviting applications for the ARL International Summer School 2021 on “Urban and Regional Infrastructures”, which will take place from Wed. 29 September to Sat. 2 October, 2021 in Vienna (the arrival is scheduled for 28 September 2021). Advanced master and doctoral students from all disciplines are invited to apply. The summer school will be held in English. The deadline for applications is 11th April 2021.

Please see the call for applications for further information on the event, the terms of participation, and information on the application process:

https://www.arl-net.de/en/projekte/arl-international-summer-school-2021

For further questions, please contact Dr. Lena Greinke (greinke@arl-net.de, +49 (0)511 34842 34).

Call for Extended Abstracts: Die Zukunft der Forschungsmethodik im Feld der Industriellen Beziehungen

Die Forschung im Feld der industriellen Beziehungen kann auf eine lange empirische Tradition und breite Erfahrungen mit unterschiedlichsten qualitativen und quantitativen sozialwissenschaftlichen Erhebungs- und Auswertungsverfahren zurückblicken. Da in der Regel das Interesse am Forschungsgegenstand im Zentrum steht, werden methodische und methodologische Fragen häufig eher beiläufig thematisiert. Doch Fragen nach angemessenen und produktiven methodischen Vorgehensweisen stellen sich künftig in neuer Art und Weise. Die Erwerbsarbeit verändert sich strukturell, z.B. durch neue digitale Arbeitsformen (Homeoffice, Crowd- und Plattformarbeit), projektbasierte Arbeit und Job-Crafting. Brüche wie Pandemie und Finanzkrisen rufen danach, neue Forschungsfragen schnell zu beantworten.

Gewerkschaftliche Arbeit und Formen von Protest finden zunehmend im World Wide Web statt, und die hierdurch anfallenden Daten können anhand neuer Suchmethoden recherchiert werden. Viele Arbeitgeber experimentieren mit Methoden des maschinellen Lernens, um Personaldaten auszuwerten. Wie kann Forschung aussehen, um solche – und andere – Wandlungstendenzen angemessen abzubilden? Welche Methoden können wie zum Erkenntnisfortschritt in den Industriellen Beziehungen beitragen? Welches Potenzial haben neue Daten, digitale Suchmöglichkeiten und Methoden maschinellen Lernens? Welche neuen methodologischen und ethischen Fragen stellen sich hierbei?

Die Zeitschrift Industrielle Beziehungen plant für die kommenden Jahre die Veröffentlichung einer Serie von Beiträgen zum Thema „Zukunft der Forschungsmethodik“. Gesucht werden dabei keine technischen Aufsätze, sondern breit rezipierbare und inspirierende Anwendungsbeispiele und Programmatiken. Die Reihe soll dazu anregen, forschungspraktische Erfahrungen zu teilen, Potenziale auszuloten und methodische wie methodologische Fragen im Feld der industriellen Beziehungen zu diskutieren.

Mögliche Themen oder Fragestellungen sind:

  • Forschungspraktische Umsetzung und Reichweite etablierter Erhebungs- und Auswertungsmethoden,
  • Vorschläge zur Weiterentwicklung einzelner Methoden,
  • Erfahrungen mit bislang weniger etablierten Ansätzen (etwa mit Bild- und Videoanalysen, webbasierte Suche)
  • Spezifische Herausforderungen qualitativer und quantitativer Verfahren bei der Erforschungvon Erwerbsarbeit (z.B. Betriebszugang, Key-Informant-Problematik, Stichprobenbildung und Gewichtung)
  • Spezifische Herausforderungen qualitativer Forschung in Zeiten von Corona und ihre Auswirkungen auf Forschungsergebnisse und -praxis (u.a. Feldzugänge, medial vermittelte vs. face-to-face Interviews)
  • Reflexion ‚neuer‘ methodischer Anforderungen aufgrund von Entwicklungsdynamiken im Forschungsgegenstand (z. B. Analyse sozialer Netzwerke, qualitative Längsschnittstudien)
  • Kennzeichen und Potenziale von Mixed-Method-Ansätzen, Triangulation und Qualitative Comparative Analysis Weiterentwicklungen international vergleichender Studien auf Basis neuer Daten, neuer Akteure, neuer Vernetzungen
  • Auseinandersetzungen mit den methodologischen Grundlagen der Forschung (z. B. zu den theoretischen Annahmen bei der Auswahl bestimmter Methoden und zur Verschränkung von Theorie und Empirie)
  • Forschungsethische Fragen und Probleme des Datenschutzes
  • Fragen der Datenarchivierung und Sekundäranalyse
  • Kritik an und Anschlussmöglichkeiten an nationale und internationale Debatten in den Methoden der Sozialforschung

Abstracts von zwei bis vier Seiten Text zu diesen und verwandten Themen können jederzeit eingereicht werden, spätestens zum bis zum 31.07.2021 über das Einreichungsportal der Zeitschrift (https://ojs.ub.uni-due.de/IndBez). Die Veröffentlichung der auf Basis der ausgewählten Abstracts erstellten Aufsätze soll in loser Folge in den nachfolgenden Heften erfolgen. Die ausgearbeiteten Manuskripte werden einem doppelt-blinden Begutachtungsverfahren unterzogen. Die Reihe wird von Jessica Pflüger, Wenzel Matiaske und Martin Schneider betreut.

Einreichungsfrist verlängert — Call for Dissertations: promotion – der Dissertationswettbewerb des Verlags Barbara Budrich

Der Verlag Barbara Budrich schreibt auch in diesem Jahr wieder den Dissertationspreis ‚promotion‘ aus, bei dem eine Promovendin oder ein Promovend eine kostenlose Veröffentlichung seiner/ihrer Dissertationsschrift gewinnen kann.

Reichen Sie Ihre eigene Dissertation bis spätestens 15.09.2020 (Poststempel) ein, lassen Sie diese von einer Fachjury bewerten und gewinnen Sie mit etwas Glück die kostenlose Veröffentlichung Ihrer Dissertation in der Reihe promotion im Verlag Barbara Budrich!

Teilnehmen können alle, die eine Dissertation in einem der fünf Fachbereiche des Verlages (Erziehungswissenschaft, Geschlechterforschung, Politik, Soziale Arbeit, Soziologie) angefertigt, im Laufe von 12 Monaten vor dem 31. August abgeschlossen und diese noch nicht (auch nicht digital) veröffentlicht haben. Die eingereichten Dissertationen müssen zudem mit mindestens ‚magna cum laude‘ bewertet worden sein.

Bei Interesse finden Sie alle wichtigen Informationen zur Teilnahme unter http://www.budrich-academic.de/de/studieren/promotion/. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Franziska Deller, promotion@budrich.de.

Call for Papers: Achte sozialwissenschaftliche Promotionswerkstatt Rhein-Ruhr am 29. und 30.04.2021 in Duisburg

Die sozialwissenschaftliche Promotionswerkstatt Rhein-Ruhr richtet sich an Doktorandinnen und Doktoranden aus sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen sowie angrenzenden Fächern, die an einer Dissertation mit Bezug zu mindestens einem der folgenden Themenfelder arbeiten: Arbeit, Arbeitsmarkt, Arbeitspolitik, Bildung, Ungleichheit, Sozialstaat und Sozialpolitik.
Im Rahmen der Promotionswerkstatt besteht für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, ihre im Entstehungsprozess befindliche Arbeit vorzustellen und mit erfahrenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie anderen Doktorandinnen und Doktoranden intensiv zu diskutieren. Sowohl theoretisch-konzeptionelle als auch empirische oder sozialpolitische Arbeiten sind gleichermaßen erwünscht. Im Zentrum der Promotionswerkstatt steht die Diskussion laufender, noch nicht abgeschlossener Promotionsvorhaben. Wir begrüßen daher insbesondere Bewerbungen von Promovierenden, die ihr Thema bereits definiert haben, aber noch nicht im Abschluss ihrer Arbeit stehen.

Interessierte Promovierende können sich um eine Teilnahme bewerben, indem sie bis zum 31.10.2020 eine Zusammenfassung ihres Vorhabens (maximal 3.000 Zeichen) einreichen. Eine Entscheidung über die Annahme des Vorschlags fällt bis zum 15.11.2020. Angenommene Bewerberinnen und Bewerber müssen dem Organisationsteam dann bis spätestens 28.02.2021 einen zusammenhängenden Aufsatz (maximal 60.000 Zeichen) zusenden, der das Promotionsvorhaben beschreibt und ausgewählte (ggf. vorläufige) Befunde präsentiert.

Im Rahmen der Werkstatt an der Universität Duisburg-Essen präsentieren die ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer in maximal 20 Minuten wesentliche Aspekte ihrer Arbeit. Jeder Beitrag wird anschließend durch eine/n erfahrene/n und fachlich ausgewiesene/n Wissenschaftler/in kommentiert, bevor die Diskussion für alle Beteiligten geöffnet wird. Während der anderthalbtätigen Veranstaltung haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zudem in den Pausen und beim gemeinsamen Abendessen die Gelegenheit für weitere Einzelgespräche und zur Vernetzung. Ein anregender Abendvortrag rundet den ersten Tag der Promotionswerkstatt ab.

Die sozialwissenschaftliche Promotionswerkstatt Rhein-Ruhr wird gemeinsam vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf sowie dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) und dem Institut für Soziologie (IfS) der Universität Duisburg-Essen organisiert. Das Organisations- und Pro-grammkomitee besteht aus Prof. Dr. Bettina Kohlrausch (WSI), Prof. Dr. Martin Brussig (IAQ) und Prof. Dr. Marcel Erlinghagen (IfS). Eine Übersicht über Teilnehmer/innen und Kommentator/innen der vergangenen Jahre finden Sie im Netz unter: http://www.iaq.uni-due.de/projekt/info.php?p=RRP. In der Vergangenheit haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den regen und intensiven Austausch mit anderen Promovierenden und erfah-renen und etablierten Forscherinnen und Forschern regelmäßig gelobt und heben immer wieder die vertrauensvolle und konstruktive Atmosphäre dieser in Deutschland einmaligen Veranstaltung hervor.

Für die ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer übernehmen die Organisatoren die anfallenden Fahrt- und Hotelkosten.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung (inkl. CV und Angaben zu Betreuerinnen oder Betreu-ern der Dissertation) in elektronischer Form an:
Prof. Dr. Marcel Erlinghagen
c/o Silke Demmler (Sekretariat)
Institut für Soziologie
Universität Duisburg-Essen
silke.demmler@uni-due.de

REMINDER: MREV – Call for Papers: Management in Small and Medium-Sized Enterprises (SMEs) from Nordic and Comparative Perspectives

Guest Editors:
Simon Fietze, Martin Senderovitz, & Jesper Raalskov, University of Southern Denmark

Special Issue

SMEs play a significant role in economic development. They stimulate competition and create jobs by developing new technologies and products. However, SMEs’ are often prevented from realizing their potential due to internal and external constraints. To deal with these constraints, on the one hand, international, national and regional policies support a number of initiatives to assist SMEs’ growth and development. On the other hand, the dynamic competitive landscape of the twenty-first century is highlighting an increased need for SMEs to emphasize the managerialization of their organizational structure and processes as well as the professionalization of individuals involved in the organization to ensure long-term survival and growth.

Research on managerialization has shown, that SMEs are characterized by a lower adoption of managerial processes, because of the strong linkages between manager and company. In addition, there is a lack of management knowledge at different levels. It is commonly highlighted that the management in these firms is characterized by some degree of informality and that individual and social control systems are more suited to these enterprises, due to common shared values and languages, informal relationships, etc.

In addition, decisions in SMEs are also determined by the institutional and contextual factors and in consequence how much of their potential is realized (e.g. innovation). The Nordic context and their countries’ business systems have during the last few years served as exemplary models for practitioners from business, politics, and research. The Northern European countries are among the most competitive economies, have a well-developed welfare system and a large public sector. These qualities have raised an increased interest both among practitioners and scholars alike to understand the “success” mechanisms of the Nordic business systems.

Based on these considerations, the purpose of this special issue of management revue – Socio-Economic Studies is to enhance our understanding of management practices in SMEs from a Nordic and comparative perspective. Topics may include, but are not limited to the following issues:

  • What institutional conditions determine management practices in SMEs?
  • What is the role of managerial mechanisms and professional managers in SMEs and family firms’ development and growth?
  • How do social- and environmental considerations influence management practices in SMEs in a Nordic context?
  • What is the role of HR in developing management practices in SMEs?
  • How does talent management impact SMEs’ development and growth?

This is not an exhaustive list.

management revue – Socio-Economic Studies

management revue – Socio-Economic Studies is a peer-reviewed, interdisciplinary European journal publishing both qualitative and quantitative work, as well as purely theoretical papers that advance the study of management, organization, and industrial relations. Management Revue publishes articles that contribute to theory from a number of disciplines, including business and public administration, organizational behavior, economics, sociology, and psychology. Reviews of books relevant to management and organization studies are a regular feature.

Deadline

Full papers for this special issue must be submitted by 30 September 2020. All contributions will be subject to double-blind reviews. Papers invited to a ‘revise and resubmit’ are due 31 March 2021. The publication is scheduled for the issue 3/2022. Please submit your papers electronically via the online submission system using ‘SI Management in SMEs’ as article section.

Submission Guidelines

Manuscript length should not exceed 10,000 words (excluding references) and the norm should be 30 pages in double-spaced type with margins of about 2.5 cm on each side of the page. Further, please follow the guidelines on the journal’s homepage.

Hoping to hear from you!

Simon Fietze
Martin Senderovitz
Jesper Raalskov

Call for Papers: German Journal – Sprache – Literatur – Kultur

We are accepting submissions for academic research on anything “German” – be it a cultural issue, a literary analysis, or linguistic research on how to learn German, and more. We are an interdisciplinary journal and are looking to combine various topics in our publications. We publish in English and German and are looking for a word count of no more than 10.000 words. Submit your paper here https://dc.cod.edu/gj/, or click here https://germanjournal.org/ for more information.

REMINDER: MREV – Call for Papers: Management in Small and Medium-Sized Enterprises (SMEs) from Nordic and Comparative Perspectives

Guest Editors:
Simon Fietze, Martin Senderovitz, & Jesper Raalskov, University of Southern Denmark

Special Issue
SMEs play a significant role in economic development. They stimulate competition and create jobs by developing new technologies and products. However, SMEs’ are often prevented from realising their potential due to internal and external constraints. To deal with these constraints, on the one hand, international, national and regional policies support a number of initiatives to assist SMEs’ growth and development. On the other hand, the dynamic competitive landscape of the twenty-first century is highlighting an increased need for SMEs to emphasis on the managerialization of their organizational structure and processes as well as the professionalization of individuals involved in the organization to ensure long-term survival and growth.

Research on managerialization has shown, that SMEs are characterized by a lower adoption of managerial processes, because of the strong linkages between manager and company. In addition, there is a lack of management knowledge at different levels. It is commonly highlighted that the management in these firms is characterized by some degree of informality and that individual and social control systems are more suited to these enterprises, due to common shared values and languages, informal relationships etc.

In addition, decisions in SMEs are also determined by the institutional and contextual factors and in consequence how much of their potential is realised (e.g. innovation). The Nordic context and their countries’ business systems have during the last few years served as exemplary models for practitioners from business, politics and research. The Northern European countries are among the most competitive economies, have a well-developed welfare system and a large public sector. These qualities have raised an increased interest both among practitioners and scholars alike to understand the “success” mechanisms of the Nordic business systems.

Based on these considerations, the purpose of this special issue of management revue – Socio-Economic Studies is to enhance our understanding of management practices in  SMEs from a Nordic and comparative perspective. Topics may include, but are not limited to the following issues:

  • What institutional conditions determine management practices in SMEs?
  • What is the role of managerial mechanisms and professional managers in SMEs and family firms’ development and growth?
  • How does social- and environmental considerations influence management practices in SMEs in a Nordic context?
  • What is the role of HR in developing management practices in SMEs?
  • How do talent management impact SMEs development and growth?

This is not an exhaustive list.

21st Nordic Conference on Small Business Research (NCSB) 2020
Since its inception in 1980 the NCSB conference has been a biannual event in the Nordic tradition characterized by an open atmosphere that encourages the exchange of ideas between researchers with research interests in the field of small business and entrepreneurship. The 2020 NCSB conference in Kolding, Denmark will continue this tradition and welcomes papers from all areas of the small business and entrepreneurship.

Special Issue of management revue – Socio-Economic Studies
management revue – Socio-Economic Studies is a peer-reviewed, interdisciplinary European journal publishing both qualitative and quantitative work, as well as purely theoretical papers that advances the study of management, organization, and industrial relations. Management Revue publishes articles that contribute to theory from a number of disciplines, including business and public administration, organizational behavior, economics, sociology, and psychology. Reviews of books relevant to management and organization studies are a regular feature.

All contributors to the 21st NSBC conference are invited to submit their paper for the special issue of management revue – Socio-Economic Studies. Full papers for this special issue must be submitted by September 30th, 2020. All contributions will be subject to double-blind reviews. Papers invited to a ‘revise and resubmit’ are due March 31st, 2021. The publication is scheduled for issue 3/2022. Please submit your papers electronically via the online submission system using ‘SI Management in SMEs’ as article section.

Manuscript length should not exceed 10,000 words (excluding references) and the norm should be 30 pages in double-spaced type with margins of about 2.5 cm on each side of the page. Further, please follow the guidelines on the journal’s homepage.

Hoping to hear from you!
Simon Fietze (simonf@sam.sdu.dk)
Martin Senderovitz
Jesper Raalskov