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Archiv für die 'Stellenangebote' Kategorie

Universität Göttingen: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter am Institut für Soziologie

Montag 20. Februar 2012 von admin

Am Institut für Soziologie der Georg-August-Universität Göttingen in Zusammenarbeit mit dem Göttingen Centre for Digital Humanities ist zum 01.04.2012 die Stelle

eines wissenschaftlichen Mitarbeiters / einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin

mit 100 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (zzt. 39,8 h/Woche) befristet für die Dauer von drei Jahren bis zum 31.03.2015 zu besetzen. Entgeltzahlung erfolgt nach Entgeltgruppe 14 TV-L.

Die Aufgabe des Stelleninhabers/der Stelleninhaberin ist die Bearbeitung eines Forschungsprojekts zur Wissenschaftskommunikation im Internet und deren Auswirkungen auf das Wissenschaftssystem. Dieses Projekt ist im Themenfeld „Internet und Gesellschaft“ des Verbundprojektes „Digital Humanities“ angesiedelt. Bei der empirischen Durchführung sollen Methoden der sozialen Netzwerkanalyse angewandt werden, die Daten aus dem Internet nutzen. Von der Mitarbeiterin / dem Mitarbeiter wird auch die selbständige Weiterentwicklung der Methoden erwartet. Zu den Aufgaben gehört es weiterhin, sich aktiv an der interdisziplinären Methodenentwicklung und an der Konzeption von Lehrveranstaltungen im Rahmen des GCDH zu beteiligen. Erwartet wird Kooperationsbereitschaft und die Fähigkeit zu interdisziplinärer Zusammenarbeit.

Einstellungsvoraussetzungen: abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulbildung und Promotion im Fach Soziologie oder einem benachbarten Fachgebiet; Forschungserfahrung im Bereich der Internet- und/oder Wissenschaftskommunikation; ausgewiesene Kenntnisse und Erfahrungen mit Methoden der sozialen Netzwerkanalyse, ein hohes Maß an Selbständigkeit, Eigenverantwortung und Teamorientiertheit. Erfahrungen in interdisziplinären und internationalen Projekten wären vorteilhaft, sind jedoch keine Voraussetzung.

Das Verbundprojekt „Digital Humanities“ ist ein gemeinsames Vorhaben der im „Göttinger Center für Digital Humanities“ (GCDH) zusammengeschlossenen Fakultäten und Einrichtungen der Universität Göttingen, des Max Planck Instituts, der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen und der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. In fächerübergreifende Kooperation werden hier neue computer- und internetbasierte Forschungsmethoden für die Sozial- und Geisteswissenschaften entwickelt. Ziel ist der Aufbau des GCDH zu einem international anerkannten Kompetenzzentrum.

Bei erfolgreicher Evaluation und Antragstellung ist eine Projektfortführung um weitere drei Jahre angestrebt.

Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, die Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden bis zum 29.02.2012, gern auch in elektronischer Form, erbeten an Georg-August-Universität Göttingen, Institut für Soziologie, Prof. Volker Wittke, Platz der Göttinger Sieben 3, 37073 Göttingen.

Reichen Sie bitte die Bewerbungsunterlagen nur in Kopie ein. Die Unterlagen werden nach einer Aufbewahrungsfrist von fünf Monaten vernichtet. Eine Rücksendung erfolgt nur bei einem beigefügten, ausreichend frankierten und adressierten Rückumschlag. Die Stellenausschreibung finden Sie auch unter http://www.uni-goettingen.de/de/305402.html?cid=6738.

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Universität Göttingen: W 1-Professur für international vergleichende Soziologie

Montag 13. Februar 2012 von admin

An der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen ist zum nächst möglichen Zeitpunkt eine

W 1-Professur für international vergleichende Soziologie

im Beamtenverhältnis auf Zeit für drei Jahre mit Verlängerungsoption für weitere drei Jahre bei positiver Evaluation zu besetzen.

Gesucht werden Bewerberinnen und Bewerber, die soziale Strukturen und/oder Institutionen moderner Gesellschaften und ihren gegenwärtigen Wandel international vergleichend untersuchen. Erwartet werden auf profunde Länderkenntnisse gestützte komparative Forschungen in Themenfeldern der Soziologie wie z. B. „Abweichendes Verhalten und soziale Kontrolle“, „Arbeitsmarkt“, „Bildung“, „Familie/Bevölkerungsentwicklung“ oder „Politische Ökonomie“. Zu den Aufgaben gehört die Beteiligung an den BA- und MA-Studiengängen der Fakultät im Fach Soziologie, insbesondere an der Ausbildung in komparativen Methoden. Die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber soll ferner im Rahmen des Forschungsschwerpunktes „Globalisierung wirtschaftlichen Handelns und institutioneller Wandel“ die international vergleichende Forschungsorientierung der Fakultät unterstützen.

Weitere Informationen zu der Professur stehen im Internet unter www.sowi.uni-goettingen.de zur Verfügung.

Die Einstellungsvoraussetzungen ergeben sich aus § 30 des Niedersächsischen Hochschulgesetzes (NHG). Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftliche Mitarbeiterin oder wissenschaftlicher Mitarbeiter oder wissenschaftliche Hilfskraft erfolgt ist, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben. Die Stiftungsuniversität Göttingen besitzt das Berufungsrecht. Einzelheiten werden auf Nachfrage erläutert.

Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem Ausland sind besonders erwünscht. Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, die Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf.

Bewerbungen mit Lebenslauf, Schriftenverzeichnis und Darstellung der Lehr- und Forschungstätigkeit werden bis vier Wochen nach Erscheinen dieser Anzeige erbeten an den Dekan der Sozialwissenschaftlichen Fakultät, Herrn Prof. Dr. Roman Loimeier, Platz der Göttinger Sieben 3, D-37073 Göttingen oder per e-mail in einem pdf-Dokument an.

Stellenausschreibung

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GESIS: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für das Datenarchiv für Sozialwissenschaften

Freitag 10. Februar 2012 von admin

GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften ist eine von Bund und Ländern finanzierte, international tätige sozialwissenschaftliche Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft. Die Abteilung „Datenarchiv für Sozialwissenschaften“ bietet Datenservice zu nationalen und international-vergleichende Umfragen zu soziologischen und politikwissenschaftlichen Fragestellungen an.
Für eine Mitarbeit im EU-geförderten Projekt DASISH (Data Service Infrastructure for the Social Sciences and Humanities) und im GESIS Training Centre für Datenmanagement und Datenarchivierung suchen wir zum 01. April 2012 für den Standort Köln eine/n

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in

(Entgeltgruppe 13 TV-L 65%, befristet auf 3 Jahre)

DASISH erarbeitet Lösungen für gemeinsame Infrastrukturfragen von fünf ESFRI Projekten in den Sozial- und Geisteswissenschaften. Dabei sind die vier Hauptgebiete Datenqualität, Datenarchivierung, Datenzugang sowie Rechts- und Ethikfragen.
Ihr Aufgabengebiet:

  • Mitarbeit im Arbeitspaket zu Datenarchivierung, darunter Mitarbeit an Bewertung von Daten-Repository-Systemen und Empfehlungen zu Richtlinien.
  • Mitarbeit im Arbeitspaket zu Rechts- und Ethikfragen, darunter Mitarbeit an der Erstellung eines virtuellen Kompetenzzentrums.
  • Mitarbeit im GESIS Training Centre, darunter Konzeption und Durchführung von Workshops zu Fragen der Datenarchivierung (Dateneingang, langfristige Sicherung, Datenspeicherung und Datenformate, Metadaten, Ethik usw.)

Ihr Profil:

  • Überdurchschnittlich abgeschlossenes Studium eines einschlägigen Fachs, vorzugsweise im Bereich Sozialwissenschaften oder Informationswissenschaften/Informatik
  • Sehr gute Kenntnisse im Bereich empirischer Sozialforschung und Datenmanagement
  • Kenntnisse in der Dokumentation und Archivierung von Forschungsdaten sind von Vorteil
  • Kenntnisse von Datenbank- oder Repositorysystemen sind von Vorteil
  • Sehr gute Kenntnisse in Wort und Schrift in Englisch sind notwendig; Kenntnisse in Deutsch und weiteren Sprachen sind von Vorteil.

Die Möglichkeit zur Promotion ist gegeben.
Die Beachtung der Schwerbehindertenrichtlinien und der Vorschriften des Gesetzes über Teilzeitarbeit ist gewährleistet. Wir fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. GESIS ist durch das „audit berufundfamilie“ zertifiziert.
Für weitere Informationen steht Ihnen Frau Dr. Alexia Katsanidou telefonisch unter 0221-47694-490 oder per E-Mail.

Wir bearbeiten nur Online-Bewerbungen. Bitte bewerben Sie sich bis einschließlich 8. März 2012 hier. Die Kennziffer lautet: DAS-04

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GESIS: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für das Datenarchiv für Sozialwissenschaften

Freitag 10. Februar 2012 von admin

GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften ist eine von Bund und Ländern finanzierte, international tätige sozialwissenschaftliche Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft. Die Abteilung „Datenarchiv für Sozialwissenschaften“ bietet Datenservice zu nationalen und international-vergleichende Umfragen zu soziologischen und politikwissenschaftlichen Fragestellungen an.
Für eine Mitarbeit im EU-geförderten Projekt DASISH (Data Service Infrastructure for the Social Sciences and Humanities) und weitere Aufgaben suchen wir zum 01. April 2012 für den Standort Köln eine/n

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in

(Entgeltgruppe 13 TV-L 65%, befristet auf 3 Jahre)

DASISH erarbeitet Lösungen für gemeinsame Infrastrukturfragen von fünf ESFRI Projekten in den Sozial- und Geisteswissenschaften. Dabei sind die vier Hauptgebiete Datenqualität, Datenarchivierung, Datenzugang sowie Rechts- und Ethikfragen.
Ihr Aufgabengebiet:

  • Mitarbeit im DASISH-Arbeitspaket zum gemeinsamen Datenzugang und -anreicherung, darunter
    • bei der Erstellung eines gemeinsamen Metadatenbereichs durch Erstellung eines Index, Registrierung der Konzepte und Erstellung eines Portals für Nutzer,
    • bei der Konzeption und Einführung eines zertifikatsbasierten Zugangs,
    • bei der Beurteilung und Anwendung eines Services für dauerhafte Identifikatoren.
  • Mitarbeit bei der Standardisierung der Metadaten in der Abteilung Datenarchiv durch Entwicklung und Anwendung kontrollierter Vokabulare.

Ihr Profil:

  • Überdurchschnittlich abgeschlossenes Studium eines einschlägigen Fachs, vorzugsweise Sozialwissenschaften, Soziologie oder Politikwissenschaften
  • Sehr gute Kenntnisse im Bereich empirischer Sozialforschung und Datenmanagement
  • Gute Kenntnisse im Bereich der Erstellung von Metadatenschemata
  • Kenntnisse in Methoden des Metadaten-Harvesting oder der Anwendung von zertifikatsbasierten Authentisierungsmethoden sind von Vorteil
  • Sehr gute Kenntnisse in Wort und Schrift in Deutsch und Englisch sind notwendig; Kenntnisse in weiteren Sprachen sind von Vorteil

Die Möglichkeit zur Promotion ist gegeben.
Die Beachtung der Schwerbehindertenrichtlinien und der Vorschriften des Gesetzes über Teilzeitarbeit ist gewährleistet. Wir fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. GESIS ist durch das „audit berufundfamilie“ zertifiziert.
Für weitere Informationen steht Ihnen Herr Wolfgang Zenk-Möltgen telefonisch unter 0221-47694-450 oder per E-Mail zur Verfügung.
Wir bearbeiten nur Online-Bewerbungen. Bitte bewerben Sie sich bis einschließlich 8. März 2012 hier.
Die Kennziffer lautet: DAS-03

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Erhard Karls Universität Tübingen: Akademischen Rat/Rätin (A13) auf Zeit

Mittwoch 11. Januar 2012 von admin

Am Lehrstuhl für Makrosoziologie (Prof. Dr. Martin Groß) ist die Stelle eines/r

Akademischen Rat/Rätin (A13) auf Zeit

zur Unterstützung von Forschung und Lehre, befristet auf sechs Jahre, ab 1.4. 2012 zu besetzen.

Die Stelle umfasst die Aufgabenbereiche Forschung und Lehre (4 SWS) sowie Organisation und Mitwirkung an der Selbstverwaltung. Die Aufgaben im Bereich Forschung und Lehre umfassen die Organisation, Vorbereitung und Durchführung von Lehrveranstaltungen im Rahmen der Bachelor- und Masterstudiengänge des Fachbereichs Soziologie sowie die aktive Mitarbeit und Gestaltung von Forschungsaktivitäten des Lehrstuhls, insbesondere die Mitarbeit an Beantragung und Durchführung von Forschungsprojekten. Die Möglichkeit zu einer Habilitation ist gegeben.

Voraussetzung ist eine abgeschlossene Promotion mit inhaltlicher Schwerpunktsetzung im Bereich der Makrosoziologie (empirische Bildungsforschung ist besonders erwünscht) und Erfahrungen mit eigenständiger empirischer Sozialforschung, insbesondere in der Anwendung quantitativer Methoden. Erwartet wird zudem selbstständiges Arbeiten, Teamfähigkeit und Kontaktfreudigkeit.

Die Universität Tübingen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen um ihre Bewerbung.
Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Interesse? – Dann richten Sie bitte Ihre Bewerbung bis spätestens 30. Januar 2012 an : Eberhard Karls Universität Tübingen, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Institut für Soziologie, Prof. Dr. Martin Groß, Wilhelmstr. 36, 72074 Tübingen; oder per E-Mail.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Prof. Dr. Groß zur Verfügung.

Die Einstellung erfolgt durch die Zentrale Verwaltung.

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Universität Bielefeld: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Mittwoch 11. Januar 2012 von admin

Im Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Osnabrück ist im Bereich Soziologie, Fachgebiet „Methoden der empirischen Sozialforschung und Sozialstrukturanalyse“, zum 01.04.2012 die Stelle

einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines wissenschaftlichen Mitarbeiters (Entgeltgruppe 13 TV-L)

zu besetzen. Die Stelle ist auf 3 Jahre befristet.

Aufgabengebiet:
Lehre im o. g. Fachgebiet im Umfang von 4 SWS im Rahmen der Bachelor- und Masterprogramme des Fachbereichs. Forschung zu Themen des Fachgebiets. Die Stelle bietet die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation.

Anforderungen:
Bewerben können sich Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler mit abgeschlossener oder demnächst abgeschlossener sozialwissenschaftlicher Promotion. Erwartet werden umfassende Kenntnisse der quantitativen Methoden der empirischen Sozialforschung. Inhaltlich sollte der/die Bewerber/-in in einem oder mehreren der folgenden Themen ausgewiesen sein: Soziale Ungleichheit (ins- besondere Einkommen, Erwerbstätigkeit, Bildung), Vergleich von Wohlfahrtsstaaten, international vergleichende Sozialforschung. Einschlägige Lehr- und Forschungserfahrung sind erwünscht.

Die Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen im Wissenschaftsbereich an. Frauen werden daher nachdrücklich um ihre Bewerbung gebeten und bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt.
Ansprechpartner für weitere Auskünfte ist Herr Prof. Dr. Henning Lohmann, Tel.: 0541/969-4608. Ihre Online-Bewerbung senden Sie bitte mit den üblichen Unterlagen bis zum 30.01.2012 an: Frau Vera Bröcker

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Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg: promovierten wissenschaftlichen Mitarbeiterin/s

Mittwoch 11. Januar 2012 von admin

Am Max-Weber-Institut für Soziologie der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg ist im Rahmen des durch die DFG geförderten Projekts “Weshalb sind Megakirchen attraktiv? Kulturelle Reproduktion und Netzwerkstrukturen einer neuen kirchlichen Organisationsform in den USA” zum nächstmöglichen Zeitpunkt, spätestens aber zum 01.04.2012, zunächst 30 Monate die volle Stelle (100%) einer/s

promovierten wissenschaftlichen Mitarbeiterin/s

zu besetzen. Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe TV-L 14. Im Verlauf des Projekts ist ein mehrmonatiger Forschungsaufenthalt in den USA vorgesehen. Es besteht zudem die Möglichkeit zur Weiterqualifikation.

Von dem/r promovierten wissenschaftlichen Mitarbeiter/in zur Leitung des Projekts wird erwartet:

  • eine überdurchschnittliche sozialwissenschaftliche Promotion
  • Erfahrung im selbstverantwortlichen wissenschaftlichen Projektmanagement
  • hervorragende wissenschaftliche Expertise in der Organisationssoziologie und der sozialen Netzwerkanalyse. Von Vorteil sind zudem Kenntnisse der Religionssoziologie
  • fundierte Kenntnisse in den Methoden der empirischen Sozialforschung, insbesondere soziale Netzwerkanalyse, und Erfahrung bei der Entwicklung von Surveyinstrumenten
  • ausgezeichnete Englischkenntnisse sowie möglichst einer weiteren Fremdsprache
  • möglichst Auslandserfahrung
  • Teamfähigkeit und Interesse an der Gestaltung eines kooperativen Forschungszusammenhangs, der außergewöhnliches Engagement erfordert

Nähere Informationen zu dem Projekt finden Sie im Internet unter:
http://www.soz.uni-heidelberg.de/projektdetails/835,65,0,0,1.html

Die Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in den Bereichen an, in denen sie bisher unterrepräsentiert sind. Entsprechend qualifizierte Frauen werden um ihre Bewerbung gebeten. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt. Nähere Auskünfte erteilt Prof. Dr. Thomas Kern (Tel.: 06221-542983 oder per E-Mail).

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen (Lebenslauf, Lehr- und Publikationsverzeichnis, Zeugnisse) per E-Mail oder postalisch bis zum 12.02.2012 an:

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Max-Weber-Institut für Soziologie
Prof. Dr. Thomas Kern
Bergheimer Str. 58
69115 Heidelberg

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Universität Hamburg: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Mittwoch 11. Januar 2012 von admin

Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
Fachbereich Sozialökonomie/Arbeitsbereich Mikrosoziologie

Ab 1.3.2012 ist die Stelle

einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines wissenschaftlichen Mitarbeiters

der Entgeltgruppe 13 TV-L mit der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit (19,5 Stunden wöchentlich) zu besetzen.

Das Vertragsverhältnis soll auf 18 Monate bis zum 30.8.2013 befristet werden (gem. §§ 27, 28 Hamburgisches Hochschulgesetz). Die Befristung des Vertrages erfolgt auf der Grundlage von § 2 Wissenschaftszeitvertragsgesetz. Eine Verlängerung des Vertrages um mindestens 12 Monate aus anderen Finanzierungsmitteln ist möglich.

Die Universität strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden im Sinne des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

Aufgaben:
Zu den Aufgaben einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines wissenschaftlichen Mitarbeiters gehören wissenschaftliche Dienstleistungen vorrangig in der Forschung und der Lehre. Außerhalb der Dienstaufgaben besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterbildung, insbesondere zur Anfertigung einer Dissertation.

Aufgabengebiet:
Dienstleistungen auf dem Gebiet der Lebenslauf- und Netzwerkforschung, Lehre.

Einstellungsvoraussetzungen:
Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Universitätsstudiums.

Erwünscht sind:

  • sehr gute Methodenkenntnisse (qualitative und/oder quantitative Methoden der empirischen So- zialforschung),
  • sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift,
  • die Bereitschaft zur Dissertation im Bereich Lebenslauf- und/oder Netzwerkforschung.

Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberinnen/Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistungen.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Bewerbungsschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Univ. abschluss) werden bis zum 20.1.2012 erbeten an: Prof. Dr. Betina Hollstein, Universität Hamburg, Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, FB Sozialökonomie, Welckerstr. 8, 20354 Hamburg.

Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Betina Hollstein. Informationen zu den Forschungsschwerpunkten der Professur finden Sie unter: www.wiso.uni-hamburg.de/mikrosoziologie.

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Universität Hamburg: Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Post-Doc)

Montag 19. Dezember 2011 von admin

Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
Fachbereich Sozialökonomie/Arbeitsbereich Mikrosoziologie

Ab 1.3.2012 ist die Stelle

einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines wissenschaftlichen Mitarbeiters (Postdoc)

zu besetzen.

Die Vergütung erfolgt nach der Entgeltgruppe 13 TV-L. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39 Stunden. Die Befristung des Vertrages erfolgt auf der Grundlage von § 2 Wissenschaftszeitvertragsgesetz und ist vorgesehen bis zum 31.8.2013. Eine Verlängerung des Vertrages aus anderen Finanzierungsquellen wird angestrebt.

Die Universität strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden im Sinne des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

Aufgaben:
Die Aufgaben umfassen wissenschaftliche Dienstleistungen und Koordinationsaufgaben für einen interdisziplinären Verbundantrag auf dem Gebiet der sozialwissenschaftlichen Netzwerkforschung.

Aufgabengebiet:
Forschung und Koordination im Rahmen der Antragsstellung für einen interdisziplinären Forschungsverbund auf dem Gebiet der Netzwerkforschung. Dies umfasst unter anderem die inhaltliche und redaktionelle Mitarbeit bei der Antragstellung, die Koordination der Antragstellung mit den kooperierenden Wissenschaftler/innen, die Vorbereitung und organisatorische Unterstützung der Durchführung von internationalen Tagungen und Workshops.

Einstellungsvoraussetzungen:
Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Universitätsstudiums.

Erwünscht sind:

  • qualifizierte Promotion,
  • gute Methodenkenntnisse (qualitative und/oder quantitative Methoden der Sozialforschung), insbesondere im Bereich der Netzwerkforschung,
  • Kenntnisse der sozialwissenschaftlichen Netzwerktheorie,
  • Organisationsfähigkeit, Teamfähigkeit,
  • sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift.

Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberinnen/Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistungen.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Bewerbungsschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Hoch- schulabschluss) werden bis zum 15.1.2012 erbeten an: Prof. Dr. Betina Hollstein, Universität Hamburg, Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, FB Sozialökonomie, Welckerstr. 8, D – 20354 Hamburg. Nähere Informationen bei Prof. B. Hollstein.

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GESIS: Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für die Abteilung Survey Design & Methodology

Freitag 2. Dezember 2011 von admin

GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften ist eine von Bund und Ländern finanzierte, international tätige sozialwissenschaftliche Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft.

Wir suchen zum nächstmöglichen Termin in der Abteilung Survey Design and Methodology für den Bereich Fragebogen-Pretesting am Standort Mannheim eine/n

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in
(Entgeltgruppe TVL 13, 75%, befristet für 4 Jahre)

Ihre Aufgabengebiete werden sein:

  •  Planung und Vorbereitung kognitiver Pretests
  •  Beratung von Fragebogen für Pretests
  • Testleitung und Supervision bei der Durchführung kognitiver Pretests
  • Auswertung kognitiver Pretests
  • Eigene wissenschaftliche Forschung, beispielsweise zu kognitiven Pretesting-Methoden oder der Kognition und Motivation bei der Fragenbeantwortung in Umfragen

Sie haben folgendes Profil:

  • Überdurchschnittlich abgeschlossenes Studium eines einschlägigen Fachs, vorzugsweise Psychologie, Sozialwissenschaften oder Soziologie
  • Sehr gute Methodenkenntnisse
  • Sicherer Umgang mit statistischen Software (z. B. SPSS, STATA)
  • Wünschenswerterweise Erfahrungen mit kognitiven Pretesting-Methoden und Kenntnisse qualitativer Methoden
  • Sehr gute Englisch- und Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
  • Selbständige Arbeitsweise und Teamfähigkeit

Die Möglichkeit zur Promotion ist gegeben.

Die Beachtung der Schwerbehindertenrichtlinien und der Vorschriften des Gesetzes über Teilzeitarbeit ist gewährleistet. Wir fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. GESIS ist durch das „audit berufundfamilie“ zertifiziert.

Für weitere Informationen steht Ihnen Frau Dr. Natalja Menold per Email zur Verfügung.

Wir bearbeiten nur Online-Bewerbungen. Bitte bewerben Sie sich bis einschließlich 06.01.2012 hier.

Die Kennziffer lautet: SDM-05

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