betriebliche Praxispartner für Projekt Flexibilität und Arbeit auf Abruf gesucht
Es soll untersucht werden, welche Regelungen in verschiedenen Unternehmen eingesetzt werden und welche Wirkungen diese Regelungen (1) für die Unternehmen und (2) für die Mitarbeiter haben. Auf dieser Grundlage sollen Verfahren und Regelungen erarbeitet werden, die den Nutzen von Arbeit auf Abruf optimieren und dabei die Kosten möglichst reduzieren.
Von den wissenschaftlichen Projektpartnern sollen arbeitpsychologische, -medizinische und
-rechtliche sowie betriebswirtschaftliche Aspekte einbezogen werden.
Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.
Ihr Beitrag bezieht sich dabei auf:
· Die Teilnahme an Befragungen (Interviews und Fragebogen) zu Gestaltung und Nutzen bestehender Arbeitszeitregelungen sowie deren Wahrnehmung durch die Mitarbeiter,
· ggf. die Erprobung von erarbeiteten Modellen und Lösungswegen.
Ihr Nutzen:
· wissenschaftlich fundierte Beratung zu individuell zugeschnittenen Modellen von Rufbereitschaft und flexiblen Arbeitszeitmodellen,
· Rückmeldung über Wirkungen und Nutzen bestehender Regelungen,
· Austausch mit anderen Unternehmen,
· Aufwandsentschädigungen für die Erprobung von entwickelten Modellen.
Bei Interesse und für weitere Informationen kontaktieren Sie uns gerne. Wir erläutern Ihnen gerne Inhalte des Projekts und die geplante Vorgehensweise. Unter folgenden Kontaktdaten sind wir zu erreichen:
Prof. Dr. Eva Bamberg
Dr. Jan Dettmers
Tel. +49 40 42838 4265
Dipl.-Psych. Monika Keller
Tel. +49 40 42838 5820
Dipl.-Psych. Tim Vahle-Hinz
Tel. +49 40 42838 5828
Dipl.-Psych. Niklas Friedrich
Tel. +49 40 42838 5820
Projektadresse:
Projekt RUFbereitschaft
Arbeits- und Organisationspsychologie
Universität Hamburg
Von-Melle-Park 11
20146 Hamburg





